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Antworten
Ergebnis 1 bis 2 von 2
  1. #1
    Neuer Benutzer feli befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
    Registriert seit
    25.11.2011
    Beiträge
    1

    Standard Massive Depressionen nach Nikotinentzug ?

    Ich habe vor 7 Wochen zum Rauchen aufgehört (vorher 25 Jahre 45 Stück tägl.) Es war eigentlich ganz einfach, wenn der Beschluß im Kopf feststeht und rigoros umgesetzt wird. Keine Pflaster, kein Kaugummi, keine sonstigen Hilfsmittel. Nach 2 Wochen aber setzten Psychoattaken, Angstzustände und Depressionen ein, die Ich im Moment mit Psychopharmaka wie Tavor und anderen Höllenmittel im Griff behalte.
    Für einen Drogen und Tablettengegner wie mich furchtbar, da Tavor abhängig machen kann.

    Seht Ihr einen direkten Zusammenhang zwischen appruptem Nikotinentzug und Angstdepression ?
    Geht das irgendwann von alleine weg ?
    Wie lange dauert die komplette Nikotinentgiftung ?
    War die DEpression vorher da und wurde durch das viele Nikotion sediert ?

    Vielen Dank für Euere Antworten und Erfahrungen.

    Feli

  2. #2
    Neuer Benutzer Karla befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
    Registriert seit
    01.11.2011
    Beiträge
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    1

    Standard

    Hallo feli,

    ich kann dir leider nicht wirklich helfen und hoffe, dass sich Leute mit mehr qualifiziertem Wissen auf deine Fragen melden.

    Ich möchte nur sagen, Tavor ist wirklich eines der Mittel letzter Wahl, also wenn sonst wirklich nichts gegen die Depressionen hilft. Ich kenne das Medikament leider nur zu gut von meinem geschiedenen Mann her. Er war über ca. 2 Jahre hinweg schwer depressiv, nahm so einiges an Antidepressiva, insbesondere eben Tavor gegen seine Ängste, und alles endete damit, dass er nicht mehr erwerbsfähig ist und mittlerweile Rente bezieht. Nimm solche Tabletten nicht zu leichtsinnig ein, auch wenn der Arzt sie verschreibt. Frage, ob es nicht andere Möglichkeiten gibt. Ich weiß von meinem Mann her, dass Depressionen eine sehr schwere Krankheit sind, ich habe einiges mitgemacht mit ihm samt seinen Selbstmordversuchen.

    Pass auf auf dich!! Und ganz ehrlich, wenn dieser Zustand tatsächlich durch den Rauchentzug hervorgerufen ist (was ich absolut nicht beurteilen kann), dann würde ich lieber weiterhin rauchen. Aber auch das nimm nicht zu ernst, die Meinung kommt von mir als Laien. Lass dich beraten, und wenn es sein muss von mehreren Ärzten.

    Alles Liebe,
    Karla

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