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feelinggood24.de
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Ergebnis 1 bis 2 von 2
  1. #1
    Neuer Benutzer Karla befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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    Licht Gesundheitsamt warnt vor E-Zigaretten

    Erste Meldungen über Vergiftungen im Kreis Soest

    Kreis Soest. Durch E-Zigaretten ist es im Kreis Soest am 6. Dezember bei einer 45-jährigen Frau aus Bad Sassendorf und einem 35-jährigen Mann aus Soest zu Vergiftungen gekommen, so dass diese notärztlich behandelt werden mussten. Da der Zusammenhang nach intensiven Recherchen in den vergangenen Tagen jetzt offensichtlich ist, weist das Gesundheitsamt des Kreises Soest auf die mit der Verwendung von E-Zigaretten verbundenen Gefahren hin.
    Vor einer möglichen Gesundheitsgefährdung durch E-Zigaretten hatte noch in der vergangenen Woche NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens gewarnt und daneben auf die Problematik des Handels mit solchen Produkten hingewiesen. E-Zigaretten sehen ähnlich wie Zigaretten aus und bestehen aus einem Verdampfer, einer Batterie, einem Mundstück und austauschbaren Kapseln bzw. Patronen. Die Kapseln bzw. Patronen können mit Nikotin-Lösungen unterschiedlicher Konzentration gefüllt werden. Die Nikotin-Lösungen sind in der Regel mit Duft- und Aromastoffen versehen. Sie werden in den E-Zigaretten verdampft und können wie Zigarettenrauch inhaliert werden.

    Bei der Anwendung einer elektrischen (E-)Zigarette tritt die Nikotinwirkung später ein als nach dem „Genuss“ einer Zigarette. „Der Eintritt der gewünschten Wirkung sollte abgewartet werden. Auf keinen Fall dürfen mehr Züge als vom Hersteller empfohlen gemacht werden. Bei Überdosierung besteht die Gefahr schwerer Vergiftungen“, warnt Dr. Frank Renken, Gesundheitsamtsleiter des Kreises Soest. E-Zigaretten sollten auf keinen Fall angewendet werden von Nichtrauchern, Jugendlichen und Heranwachsenden unter 18 Jahren oder von Kindern sowie bei behandlungsbedürftigen Herzerkrankungen. „Wer erkrankt ist und sich in Behandlung befindet, sollte auf jeden Fall Rücksprache mit seinem Arzt halten, bevor er zur E-Zigarette greift“, rät Dr. Renken. „Außerdem kann Nikotin fruchtschädigend wirken und geht in die Muttermilch über. Deshalb Hände weg auch von E-Zigaretten während Schwangerschaft und Stillzeit.“

    Nikotin ist ein hochwirksames Nervengift. Zunächst regt es die Nervenzellen an, später wirkt es lähmend. Die tödliche Dosis von rund 50 Milligramm wird bei einem Erwachsenen durch Rauchen nicht erreicht, da Nikotin im Körper durch die Leber sehr schnell wieder abgebaut wird. Die Nikotinmenge einer Zigarette würde – auf einmal eingenommen – eine schwere Vergiftung zur Folge haben. Für Kinder kann diese Menge tödlich sein. Deshalb appelliert Dr. Frank Renken: „Mit Nikotin-Lösungen für E-Zigaretten und mit E-Zigaretten, die mit Nikotin-Lösungen gefüllt sind, sollte man besonders sorgsam umgehen. Auf keinen Fall gehören E-Zigaretten als Geschenk unter den Weihnachtsbaum, um einem Raucher eine vermeintlich gesündere Alternative zum Tabakkonsum nahe zu legen.“

    Quelle: Gesundheitsamt warnt vor E-Zigaretten - Dorfinfo.de

  2. #2
    Neuer Benutzer Schimmelpilz befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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    Standard Das Gesundheitsamt warnt aber auch vor Zigaretten

    Sorry,
    habe selbst auch mal elektronisch geraucht. Bei sachgemäßem Umgang mit der E-Zigarette ist das ganze kein Problem, auch bei Kindern im Hause. Wenn jemand Zigaretten rumliegen lässt und ein Kleinkind diese isst, besteht das selbe Gesundheitsrisiko wie bei einer Nikotinlösung die rumliegt.

    Ach was das Gesundheitsamt vergaß,
    im Rauch einer handelsüblichen Zigarette sind ca. 4800 Stoffe die zumindest im Verdacht stehen Krebs zu erregen in E Zigaretten weitaus weniger ( laut einer amerik. Untersuchung ca. 50 )

    Klar, man muss vor gesundheitlichen Risiken warnen, aber der Volkswirtschaftliche Schaden durch Tabakrauch ist eindeutig höher.
    Gäbe es diese Diskussion auch wenn E Zigaretten besteuert wären.

    Gruß Schimmelpilz

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