Tag 1: Pralinen
Veröffentlicht: 03.04.2008 um 13:44 von Frühlingserwachen
Gestern war der erste Tag des Fastens.
Für Neulinge - in der Vorstellung - der reine Horror.
"Oh Gott, wie soll ich das aushalten - ein Tag ohne Essen ?"
Aber jeder, der schon einmal gefastet hat, weiß: es ist leicht !
Fasten spielt sich im Kopf ab.
Der Körper hat überhaupt keine Probleme, auf Nahrung zu verzichten.
Mit einer richtigen Vorbereitung (Einkaufen, Umfeld, Mentales) läuft
der erste Tag ganz problemfrei, wenn man nur nicht permanent an Essen DENKT.
Ein relativ normaler Tag, an dem man nicht sonderlich Streß hat,
ist deshalb mE gut geeignet - auch für das 1. Fasten.
Nimmt man sich beim 1. Fasten dagegen extra Urlaub
und verbringt den Tag mit "Meditation, Entspannung & Wohlbefinden",
dann kommen die Gedanken ans Essen fast wie von selbst ...
Fasten spielt sich im Kopf ab.
Mein erster Tag gestern war deshalb einigermaßen "normal",
sowohl im Alltag als auch im Fasten.
Nachmittags hatte ich allerdings leichte Probleme mit dem Kreislauf.
Da ich vorher die richtige Zeit rausgesucht habe und die Alltagsarbeiten
für die Fastenzeit etwas reduziert sind, konnte ich mir eine kleine Nachmittagsruhe
und einen Spaziergang gönnen.
Heute morgen war ich dann wieder asiatisch joggen,
um Sauerstoff zu tanken und den Kreislauf in Schwung zu bringen.
Das zeigt Wirkung.
Ich hatte auch schon "hochgestimmt leichte" erste Tage, dieses Mal eben nicht.
Man sollte nicht mit preußischer Disziplin das Fasten planen.
Man muß einfach der Ereignisse harren, die da kommen
und Vertrauen dazu haben, daß man damit umgehen kann.
Jedes Fasten ist anders und jeder Fastentag ist anders.
Oder wie Forrest Gump es sagt:
"Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen. Man weiß nie, was man bekommt."
Frühlingserwachen
Für Neulinge - in der Vorstellung - der reine Horror.
"Oh Gott, wie soll ich das aushalten - ein Tag ohne Essen ?"
Aber jeder, der schon einmal gefastet hat, weiß: es ist leicht !
Fasten spielt sich im Kopf ab.
Der Körper hat überhaupt keine Probleme, auf Nahrung zu verzichten.
Mit einer richtigen Vorbereitung (Einkaufen, Umfeld, Mentales) läuft
der erste Tag ganz problemfrei, wenn man nur nicht permanent an Essen DENKT.
Ein relativ normaler Tag, an dem man nicht sonderlich Streß hat,
ist deshalb mE gut geeignet - auch für das 1. Fasten.
Nimmt man sich beim 1. Fasten dagegen extra Urlaub
und verbringt den Tag mit "Meditation, Entspannung & Wohlbefinden",
dann kommen die Gedanken ans Essen fast wie von selbst ...
Fasten spielt sich im Kopf ab.
Mein erster Tag gestern war deshalb einigermaßen "normal",
sowohl im Alltag als auch im Fasten.
Nachmittags hatte ich allerdings leichte Probleme mit dem Kreislauf.
Da ich vorher die richtige Zeit rausgesucht habe und die Alltagsarbeiten
für die Fastenzeit etwas reduziert sind, konnte ich mir eine kleine Nachmittagsruhe
und einen Spaziergang gönnen.
Heute morgen war ich dann wieder asiatisch joggen,
um Sauerstoff zu tanken und den Kreislauf in Schwung zu bringen.
Das zeigt Wirkung.
Ich hatte auch schon "hochgestimmt leichte" erste Tage, dieses Mal eben nicht.
Man sollte nicht mit preußischer Disziplin das Fasten planen.
Man muß einfach der Ereignisse harren, die da kommen
und Vertrauen dazu haben, daß man damit umgehen kann.
Jedes Fasten ist anders und jeder Fastentag ist anders.
Oder wie Forrest Gump es sagt:
"Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen. Man weiß nie, was man bekommt."
Frühlingserwachen

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