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		<title>feelinggood24.de - Blogs - Frühlingserwachen</title>
		<link>http://www.feelinggood24.de/blogs/fruehlingserwachen/</link>
		<description>Auf feelinggood24.de finden Sie umfangreiche Informationen zu den Themen Gesundheit, Fitness, Wellness, Ernährung, Abnehmen und Diät. Forum und Chat laden zum Diskutieren ein, im Bereich Blogs veröffentlichen die Benutzer ihre Online-Tagebücher. Darüber hinaus steht Ihnen eine umfangreiche Linksammlung zu den verschiedenen Themen und ein Bereich für User-Rezepte zur Verfügung. Der Bereich News bietet täglich viele neue Informationen und auch an Tools wie den kcal-Verbrauchsrechner, Rauchstop-Ticker und viele mehr mangelt es nicht. Um immer auf dem laufenden zu sein, können Sie sich auch in den kostenlosen Newsletter eintragen. Wir freuen uns darauf, Sie in unserer Community begrüßen zu dürfen!</description>
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			<title>feelinggood24.de - Blogs - Frühlingserwachen</title>
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			<title>Nachbetrachtungen</title>
			<link>http://www.feelinggood24.de/blogs/fruehlingserwachen/34-nachbetrachtungen.html</link>
			<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 18:45:20 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Ich habe 10 Tage gefastet - Heilfasten. 
3 Tage davon waren "Wassertage", d.h. ich habe ausschließlich Wasser zu mir genommen. 
Die anderen 7 Tage habe ich keine feste Nahrung aufgenommen, 
sondern nur stark verdünnten Saft (sehr wenig)  
und eine verdünnte Gemüsebrühe, diese nicht jeden Tag....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Ich habe 10 Tage gefastet - Heilfasten.<br />
3 Tage davon waren "Wassertage", d.h. ich habe ausschließlich Wasser zu mir genommen.<br />
Die anderen 7 Tage habe ich keine feste Nahrung aufgenommen,<br />
sondern nur stark verdünnten Saft (sehr wenig) <br />
und eine verdünnte Gemüsebrühe, diese nicht jeden Tag.<br />
Ansonsten habe ich sehr, sehr viel Wasser getrunken.<br />
Hinzu kamen 2 Vorbereitungstage und 1-2 Nachbereitungstage,<br />
an denen ich die Nahrungsaufnahme reduziert und auf "gesund" geschaltet habe,<br />
bzw den Körper wieder auf Nahrungsaufnahme eingestellt habe.<br />
<br />
Hunger hatte ich während der 10 Tage keinen.<br />
Das mag für einen Nicht-Faster unvorstellbar sein,<br />
aber der Körper schaltet während des richtigen Fastens das Bedürfnis<br />
nach Nahrung von außen aus. Ich fühlte mich ziemlich leistungsfähig,<br />
habe allerdings versucht, den Alltag nicht mit allzu großem Streß zu füllen.<br />
Ich hatte mittendrin eine Phase, da war ich sehr müde.<br />
Ich führe das darauf zurück, daß das Absetzen des Koffeins Wirkung gezeigt hat.<br />
<br />
Meine Motivation für´s Fasten war multiple.<br />
Ich glaube, vor allem wollte ich mir selbst zeigen, daß ich das noch kann.<br />
Ich habe in früheren Jahren oft gefastet, in den letzten, etwas streßigen Jahren,<br />
ziemlich wenig; ich habe es - wenn der Wunsch aufkam - bei 3-5 Tage belassen.<br />
Außerdem wollte ich mir ganz allgemein gesundheitlich wieder einmal etwas Gutes tun<br />
und ich weiß, daß Fasten gut tut. Man fühlt sich leicht und frei und "gereinigt".<br />
Fasten bedeutet für mich auch "bewußt verzichten"<br />
und das ist etwas, was in der heutigen Gesellschaft gerne vergessen wird.<br />
Mir scheint es wichtig, sich selbst auch einmal zurückzunehmen, nicht alles einfach für <br />
"selbstverständlich" zu nehmen; sich zu besch(n)eiden und bewußt zu verzichten.<br />
Man weiß anschließend so manches wieder eher zu schätzen - weit über die Nahrung hinaus.<br />
Mein Wunsch, dies auch "innerlich" umzusetzen, konnte im aktuellen Umfeld (Job/Familie)<br />
nicht ausreichend umgesetzt werden. Ideal ist es, wenn man Nischen hat, um sich auch einmal<br />
zurückzuziehen und "über Gott und die Welt" nachzudenken. <br />
Vielleicht nächstes Mal ...<br />
<br />
Natürlich hat auch der "Abnehmaspekt" eine Rolle gespielt (bei wem nicht ?).<br />
Ich habe in den 10 Tagen 4,5 Kilo abgespeckt.<br />
Wichtiger für mich ist, daß das "sichtbar" geschah und ich mich um einiges wohler fühle,<br />
auch wenn ich jetzt immer noch etwas Übergewicht habe.<br />
<br />
Das Fasten soll damit Einleitung sein, mein Leben wieder gesünder und bewußter zu führen.<br />
Deshalb werde ich hier (unregelmäßig) weiter berichten.<br />
<br />
<br />
Frühlingserwachen :)</blockquote>


<!-- END TEMPLATE: blog_entry_external -->]]></content:encoded>
			<dc:creator>Frühlingserwachen</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Tag 1: Umstellung</title>
			<link>http://www.feelinggood24.de/blogs/fruehlingserwachen/33-tag-1-umstellung.html</link>
			<pubDate>Sun, 13 Apr 2008 20:04:14 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Am Freitag war ich einkaufen für die Umstellungszeit und danach. 
Ich habe sehr viel Obst und Rohkost besorgt. 
"Geheime Zutaten" gibt es da nicht - meines Wissens. ;) 
In meiner Kindheit gab es "Rohkost" nicht, 
da gab es zB Kohlrabi und Blumenkohl nur weichgekocht 
in dieser widerlichen hellen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Am Freitag war ich einkaufen für die Umstellungszeit und danach.<br />
Ich habe sehr viel Obst und Rohkost besorgt.<br />
"Geheime Zutaten" gibt es da nicht - meines Wissens. ;)<br />
In meiner Kindheit gab es "Rohkost" nicht,<br />
da gab es zB Kohlrabi und Blumenkohl nur weichgekocht<br />
in dieser widerlichen hellen Soße - puuuh.<br />
Dabei sind die beiden im Rohzustand sehr lecker !<br />
In der Umstellung geht es darum, den Körper wieder langsam<br />
an Nahrungsaufnahme zu gewöhnen.<br />
Der erste und auch wichtigste Schritt war das "Bescheidsagen".<br />
Es geht es darum, den Magen nicht zu überfordern,<br />
es muß also in kleinen und schonenden Schritten wieder <br />
an Normalnahrung gewöhnt werden.<br />
<br />
Mein Plan war, daß ich morgens (gestern) eine kleine Banane esse<br />
- allgemein wird meist Apfel empfohlen, ich komme aber mit <br />
der Banane besser klar - mittags nochmal eine dünne Brühe<br />
und Abends dann einen Apfel und ein Yoghurt.<br />
Den Plan habe ich nicht ganz eingehalten.<br />
Der Morgen ging noch - eine kleine Banane.<br />
Aber dann kam Appetit auf !<br />
Mittags habe ich die Suppe gegessen und zusätzlich noch Reiswaffeln (Bio),<br />
die ich für später besorgt habe. Abends habe ich dann den Apfel und das Yoghurt<br />
gegessen und zusätzlich noch ein Brot.<br />
<br />
Heute (Sonntag) habe ich mich am Morgen an ein Brötchen herangetraut,<br />
Mittags gab es Rohkost und am Abend Nudeln mit geschmorten Möhren.<br />
Magen und Darm haben keine Schwierigkeiten mit der Umstellung,<br />
nur der Kopf hat mit "Heißhunger" zu kämpfen.<br />
Ich werde die nächsten Tage immer Rohkost und Obst parat haben,<br />
um dagegen angehen zu können.<br />
<br />
Es ist wirklich viel leichter zu fasten (verzichten) als zu reduzieren !<br />
Wer fastet, hungert nicht - wer Diät macht, schon.<br />
<br />
<br />
Frühlingserwachen :)</blockquote>


<!-- END TEMPLATE: blog_entry_external -->]]></content:encoded>
			<dc:creator>Frühlingserwachen</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.feelinggood24.de/blogs/fruehlingserwachen/33-tag-1-umstellung.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Tag 1: Vorbereitungen</title>
			<link>http://www.feelinggood24.de/blogs/fruehlingserwachen/32-tag-1-vorbereitungen.html</link>
			<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 07:58:13 GMT</pubDate>
			<description>Das viele Wasser fängt langsam an zu nerven. 
Ich möchte mal wieder etwas anderes schmecken. 
Hunger oder Gelüste habe ich aber weiter keine. 
Auch ansonsten geht es mir rundherum gut. 
 
Der Plan sah so aus, daß ich bis max. Freitag faste 
und daran halte ich mich. Freitag (morgen) werde 
ich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Das viele Wasser fängt langsam an zu nerven.<br />
Ich möchte mal wieder etwas anderes schmecken.<br />
Hunger oder Gelüste habe ich aber weiter keine.<br />
Auch ansonsten geht es mir rundherum gut.<br />
<br />
Der Plan sah so aus, daß ich bis max. Freitag faste<br />
und daran halte ich mich. Freitag (morgen) werde<br />
ich wieder das Süppchen hinzufügen, es aber nicht<br />
ganz so wässrig halten wie am Anfang.<br />
<br />
Am Samstag beginnt dann die Umstellung.<br />
Dies ist fast der schwerste Tag. Wenn man beschließt,<br />
wieder zu essen, kippt die ganze Einstellung.<br />
Wer fastet, hungert nicht !<br />
Denn - wie schon gesagt - Fasten ist eine reine Kopfsache. <br />
Solange man fest im Blick hat: "es wird gefastet !" <br />
hat man auch keinen Appetit, selbst nicht, wenn mit am <br />
Mittagstisch sitzt oder gar das Essen selbst zubereitet (wie ich).<br />
Für den Fastenanfänger erscheint das fast unglaublich,<br />
wer jedoch schon öfter gefastet hat, weiß, daß es unproblematisch<br />
ist. Es ist sogar so, daß die Sinne während der Fastenzeit<br />
wieder aufleben und man insbesondere Gerüche intensiver<br />
wahrnimmt. Die Gerüche, die von einem "normalen" Essen<br />
ausgehen, sind kaum in der Lage, einen Fastenden zu reizen.<br />
Der Körper weiß, daß er sich von den Reserven ernährt<br />
und daß keine Nahrung über den "normalen" Weg kommt.<br />
Aber sobald man wieder "umschaltet", wird es schwieriger.<br />
Ich kann mich daran erinnern, daß ich schon einmal <br />
in der Umstellungszeit "gesündigt" habe - dies habe ich<br />
nach heftigen Magenschmerzen sehr bereut.<br />
Der Essensplan für die Umstellungstage ist daher sehr wichtig,<br />
ich werde mich heute darum kümmern.<br />
<br />
<br />
Frühlingserwachen :)</blockquote>


<!-- END TEMPLATE: blog_entry_external -->]]></content:encoded>
			<dc:creator>Frühlingserwachen</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.feelinggood24.de/blogs/fruehlingserwachen/32-tag-1-vorbereitungen.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Tag 1: Befreite Müdigkeit</title>
			<link>http://www.feelinggood24.de/blogs/fruehlingserwachen/31-tag-1-befreite-muedigkeit.html</link>
			<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 07:41:20 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Das Joggen am Samstag ging erstaunlich gut, 
weshalb ich eine größere Runde gelaufen bin. 
Anstatt "das Laufen" in den Vordergrund zu stellen, 
rückte "das Ziel" mehr in meinen Blickpunkt. 
So fiel dann auch mein Laufstil entsprechend 
im Niveau ab ... 
 
Sonntag war ich zu nix zu gebrauchen....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Das Joggen am Samstag ging erstaunlich gut,<br />
weshalb ich eine größere Runde gelaufen bin.<br />
Anstatt "das Laufen" in den Vordergrund zu stellen,<br />
rückte "das Ziel" mehr in meinen Blickpunkt.<br />
So fiel dann auch mein Laufstil entsprechend<br />
im Niveau ab ...<br />
<br />
Sonntag war ich zu nix zu gebrauchen.<br />
Überall war ich müde.<br />
Es war aber nicht nur ein Muskelkater vom Laufen,<br />
sollte eine generelle Müdigkeit überfiel mich.<br />
Ich bin ansonsten (leider) ein echter Koffeinjunkie<br />
und das Absetzen des braunen Getränks zeigt<br />
deutliche Wirkung. Offensichtlich habe ich es in<br />
letzter Zeit damit übertrieben, denn in der Fastenzeit<br />
braucht man meist weniger Schlaf.<br />
<br />
Gestern wollte ich eigentlich wieder Laufen (asiatisch !), <br />
aber der Wintereinbruch hat mich davon abgehalten.<br />
Ausrede ? Vielleicht ein bißchen ...<br />
Aber bei Schnee(regen) über eisvermatschte Wege zu laufen,<br />
mag für manch einen eine "echte Herausforderung" sein,<br />
die Vernünftigen bleiben aber wohl lieber zu Hause ...<br />
<br />
Die 3 Wassertage (Fr-So) liefen ganz unproblematisch,<br />
was das Thema "Gelüste" angeht. Mein Wasserkonsum<br />
ist weiter hoch (5-6 Liter am Tag), das Trinken geschieht<br />
quasi permanent nebenher. Das führt natürlich dazu,<br />
daß ich auch sehr häufig zur Toilette muß,<br />
das ist natürlich etwas lästig.<br />
<br />
Gestern habe ich morgens wieder Sauerkraftsaft<br />
zu mir genommen, was auf "dem Örtchen" erstaunliche<br />
Resultate hinterließ. Wo kommt das alles her ?<br />
Jedenfalls stellte sich anschließend ein richtig "befreites Gefühl"<br />
ein, welches sich bisher gehalten hat.<br />
Abends habe ich mir dann ein Gläschen verdünnten Saft gegönnt.<br />
Die schwere Müdigkeit ist wieder gewichen,<br />
ich versuche auch abends baldigst zu Bette zu gehen.<br />
<br />
Ich habe beschlossen, noch nicht zu brechen (das Fasten).<br />
Ich werde jetzt weiterhin morgens den Sauerkraftsaft zu mir nehmen<br />
und mittags und abends ein Glas verdünnten Saft.<br />
Solange, wie ich mich gut dabei fühle.<br />
<br />
<br />
Frühlingserwachen :)</blockquote>


<!-- END TEMPLATE: blog_entry_external -->]]></content:encoded>
			<dc:creator>Frühlingserwachen</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.feelinggood24.de/blogs/fruehlingserwachen/31-tag-1-befreite-muedigkeit.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Tag 1 - Leichtigkeit</title>
			<link>http://www.feelinggood24.de/blogs/fruehlingserwachen/30-tag-1-leichtigkeit.html</link>
			<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 10:48:49 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Viel zu berichten habe ich aktuell nicht. 
Seit gestern habe ich mich "auf Wasser" gesetzt. 
Bis auf weiterhin leichte Kreislaufprobleme gibt es 
keinerlei Schwierigkeiten, die Kreislaufprobleme 
kommen "stabil" am frühen Nachmittag, sind von 
daher einigermaßen planbar. Die eher anstrengenden, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Viel zu berichten habe ich aktuell nicht.<br />
Seit gestern habe ich mich "auf Wasser" gesetzt.<br />
Bis auf weiterhin leichte Kreislaufprobleme gibt es<br />
keinerlei Schwierigkeiten, die Kreislaufprobleme<br />
kommen "stabil" am frühen Nachmittag, sind von<br />
daher einigermaßen planbar. Die eher anstrengenden, <br />
nervenstrapazierenden Dinge versuche ich so gut es geht<br />
aus dieser Zeit wegzuorganisieren.<br />
<br />
Kopfschmerzen habe ich bisher keine bekommen, erfreulicherweise. :)<br />
Ich bin das Thema Darmentleerung diesesmal mit Sauerkraftsaft angegangen.<br />
Viele werden vielleicht denken: Sauerkrautsaft - hugbbrrräämmppp.<br />
Okay, an Nicht-Fastentage greife ich bestimmt auch wieder auf anderes zurück,<br />
aber ehrlich gesagt schmeckt er gar nicht so übel (bin sonst kein Sauerkrautesser).<br />
Ich habe natürlich einen echten Bio-Saft besorgt, eine Vergiftung durch<br />
konventionellen Saft widerspricht irgendwie der Fastenidee.<br />
<br />
Darmentleerung ist oft ein widersprüchlich diskutiertes Thema,<br />
viele Fasten-Neulinge tun sich mit der Thematik schwer, <br />
viele Ärzte zB streiten sogar den Sinn ab (wen juckt´s ?).<br />
<br />
Meine persönlichen Erfahrungen damit bestätigen jedoch die Wichtigkeit des Themas.<br />
Wer schon einmal erlebt hat, wie befreiend der Stuhlgang auch während des Fastens ist,<br />
der kann über <u>theoretische</u> Diskussionen nur schmunzeln. Ein Sinn des Heilfastens besteht<br />
ja darin, Giftstoffe und Ablagerungen auszuspülen - und dies kann man auch <u>erfahren</u>.<br />
Wer diese Erfahrungen dann hat, geht mit dem Thema Stuhlgang meist auch im Alltag<br />
anders um.<br />
Es gibt verschiedene Wege, die "Erleichterung" durchzuführen, ich habe bisher<br />
die "sanften Methoden" ein wenig durchgetestet - wer im Alltag keine Probleme<br />
mit der Thematik hat, sollte beim Fasten auf jeden Fall auf diese zurückgreifen.<br />
Es funktioniert und lohnt sich !<br />
<br />
Insgesamt hat sich ein Gefühl von "Leichtigkeit" eingestellt.<br />
Hunger- oder Lustgefühle habe ich überhaupt keine,<br />
auch nicht, wenn ich mit anderen "zu Tisch" sitze oder Essen zubereite.<br />
Gleich gehe ich wieder "asiatisch joggen".<br />
<br />
<br />
Frühlingserwachen :)</blockquote>


<!-- END TEMPLATE: blog_entry_external -->]]></content:encoded>
			<dc:creator>Frühlingserwachen</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.feelinggood24.de/blogs/fruehlingserwachen/30-tag-1-leichtigkeit.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Tag 1: Pralinen</title>
			<link>http://www.feelinggood24.de/blogs/fruehlingserwachen/29-tag-1-pralinen.html</link>
			<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 11:44:45 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Gestern war der erste Tag des Fastens. 
Für Neulinge - in der Vorstellung - der reine Horror. 
"Oh Gott, wie soll ich das aushalten - ein Tag ohne Essen ?" 
Aber jeder, der schon einmal gefastet hat, weiß: es ist leicht ! 
Fasten spielt sich im Kopf ab. 
Der Körper hat überhaupt keine Probleme, auf...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Gestern war der erste Tag des Fastens.<br />
Für Neulinge - in der Vorstellung - der reine Horror.<br />
"Oh Gott, wie soll ich das aushalten - ein Tag ohne Essen ?"<br />
Aber jeder, der schon einmal gefastet hat, weiß: es ist leicht !<br />
Fasten spielt sich im Kopf ab.<br />
Der Körper hat überhaupt keine Probleme, auf Nahrung zu verzichten.<br />
Mit einer richtigen Vorbereitung (Einkaufen, Umfeld, Mentales) läuft <br />
der erste Tag ganz problemfrei, wenn man nur nicht permanent an Essen DENKT. <br />
Ein relativ normaler Tag, an dem man nicht sonderlich Streß hat, <br />
ist deshalb mE gut geeignet - auch für das 1. Fasten.<br />
Nimmt man sich beim 1. Fasten dagegen extra Urlaub<br />
und verbringt den Tag mit "Meditation, Entspannung &amp; Wohlbefinden",<br />
dann kommen die Gedanken ans Essen fast wie von selbst ...<br />
Fasten spielt sich im Kopf ab.<br />
<br />
Mein erster Tag gestern war deshalb einigermaßen "normal",<br />
sowohl im Alltag als auch im Fasten.<br />
Nachmittags hatte ich allerdings leichte Probleme mit dem Kreislauf.<br />
Da ich vorher die richtige Zeit rausgesucht habe und die Alltagsarbeiten<br />
für die Fastenzeit etwas reduziert sind, konnte ich mir eine kleine Nachmittagsruhe<br />
und einen Spaziergang gönnen.<br />
Heute morgen war ich dann wieder asiatisch joggen,<br />
um Sauerstoff zu tanken und den Kreislauf in Schwung zu bringen.<br />
Das zeigt Wirkung.<br />
Ich hatte auch schon "hochgestimmt leichte" erste Tage, dieses Mal eben nicht.<br />
<br />
Man sollte nicht mit preußischer Disziplin das Fasten planen.<br />
Man muß einfach der Ereignisse harren, die da kommen<br />
und Vertrauen dazu haben, daß man damit umgehen kann.<br />
Jedes Fasten ist anders und jeder Fastentag ist anders.<br />
Oder wie Forrest Gump es sagt: <br />
"Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen. Man weiß nie, was man bekommt."<br />
<br />
<br />
Frühlingserwachen :)</blockquote>


<!-- END TEMPLATE: blog_entry_external -->]]></content:encoded>
			<dc:creator>Frühlingserwachen</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Tag 1: Bewegung</title>
			<link>http://www.feelinggood24.de/blogs/fruehlingserwachen/28-tag-1-bewegung.html</link>
			<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 19:31:43 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Heute habe ich mich tatsächlich aufgerafft. 
Ich war joggen. 
Ja, irgendwas an Bewegung "muß" man machen, aber was ? 
Wie eine rosa Wurstpelle auf so einem high-tech-Geschoss 
(Fahrräder gibt´s ja keine mehr) durch die Gegend zu rasen 
ist ja völlig out neuerdings. Man kann da einfach die Trends...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Heute habe ich mich tatsächlich aufgerafft.<br />
Ich war joggen.<br />
Ja, irgendwas an Bewegung "muß" man machen, aber was ?<br />
Wie eine rosa Wurstpelle auf so einem high-tech-Geschoss<br />
(Fahrräder gibt´s ja keine mehr) durch die Gegend zu rasen<br />
ist ja völlig out neuerdings. Man kann da einfach die Trends nicht<br />
mehr umsetzen: wo zum Geier soll ich Epo herbekommen ?<br />
Oder soll ich mich zu einem glasvitrinenen Hühnerkasten begeben<br />
und mithüpfen ? Ach nee.<br />
Was sonst ? Mit Ernst und Waltraud früh am Morgen 347 "Bahnen ziehen" ?<br />
Was für ein Spasss !<br />
Oder vielleicht Spazieren am Stock ? Ist ja jetzt total angesagt.<br />
Mach´ ich vielleicht auch mal - in 30, 40 Jahren oder so.<br />
<br />
Also habe ich die alten Treter rausgesucht, die einen langen, langen<br />
Winterschlaf hinter sich haben und war im Wald joggen.<br />
Im Kopf hatte ich immer ein Bild von einem Asiaten bei gleicher Tätigkeit.<br />
Warum das ? Asiaten joggen mit Würde !<br />
<br />
Und irgendwie geht es beim Fasten besonders auch darum:<br />
die eigene Würde wieder in den Vordergrund zu stellen.<br />
Heil-Fasten ist keine Abnehm-Kampf-Veranstaltung.<br />
Sondern es geht ja vor allem darum, sich "zu reinigen".<br />
Alles Unnötige über Board zu werfen, körperlich, geistig, seelisch.<br />
Sich auf das zu besinnen, was wichtig ist.<br />
<br />
Also war ich joggen. Früher konnte ich beim Joggen richtig gut abschalten,<br />
"ich war das Laufen". Ein meditativer Akt.<br />
Davon war heute natürlich kaum etwas zu spüren.<br />
Aber es ging trotzdem besser als ich dachte.<br />
Vielleicht auch, da ich ein bißchen "asiatisch" gejoggt bin.<br />
<br />
<br />
Frühlingserwachen :)</blockquote>


<!-- END TEMPLATE: blog_entry_external -->]]></content:encoded>
			<dc:creator>Frühlingserwachen</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.feelinggood24.de/blogs/fruehlingserwachen/28-tag-1-bewegung.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Tag 1: Alltag</title>
			<link>http://www.feelinggood24.de/blogs/fruehlingserwachen/27-tag-1-alltag.html</link>
			<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 21:10:27 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Heute war viel los. 
Fasten im normalen Alltag ist nicht ganz leicht. 
Nicht nur die "normale" Hektik macht da zu schaffen. 
Man will sich aus der Familie auch nicht ausschließen. 
Zum Beispiel beim Essen. 
Heute kein Problem: alle essen normal,  
vor mir der Teller mit Hasenfutter. 
Morgen auch...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Heute war viel los.<br />
Fasten im normalen Alltag ist nicht ganz leicht.<br />
Nicht nur die "normale" Hektik macht da zu schaffen.<br />
Man will sich aus der Familie auch nicht ausschließen.<br />
Zum Beispiel beim Essen.<br />
Heute kein Problem: alle essen normal, <br />
vor mir der Teller mit Hasenfutter.<br />
Morgen auch noch mal.<br />
Übermorgen wird´s dann etwas schwieriger.<br />
Der kleinen Herausforderung des gemeinsamen Mahles<br />
steht die größere der Zubereitung für die Familie voraus.<br />
<br />
Aber Fasten spielt sich im Kopf ab.<br />
Und solange der Plan steht und der Wille zum Fasten<br />
nicht angezweifelt wird, ist auch das machbar.<br />
<br />
Der Plan sieht für´s erste so aus:<br />
Morgen noch einmal ein Vorbereitungstag,<br />
sowohl was das Fasten als auch die "Umgebung" angeht.<br />
Mittwoch und Donnerstag gibt´s dann einmal dünne Gemüsebrühe,<br />
1 Glas Saft (sehr stark verdünnt), (Kräuter-)Tee und<br />
- falls ich´s noch nicht gesagt habe - viel Wasser.<br />
Freitag bis Sonntag dann "Wasserfasten",<br />
heißt also ausschließlich Wasser.<br />
Anschließend wird wieder eine Stufe hochgeschaltet<br />
und das geht dann wenigstens bis Dienstag,<br />
maximal bis Freitag (terminbedingt).<br />
Wie lange ich faste, hängt einfach davon ab, wie ich mich dann fühle.<br />
Anschließend dann 1-2 Tage ganz leichte Kost,<br />
dann darf wieder auf Schweinshaxe zugegriffen werden. ;)<br />
<br />
<br />
Frühlingserwachen :)</blockquote>


<!-- END TEMPLATE: blog_entry_external -->]]></content:encoded>
			<dc:creator>Frühlingserwachen</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.feelinggood24.de/blogs/fruehlingserwachen/27-tag-1-alltag.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Tag 1: Wasser</title>
			<link>http://www.feelinggood24.de/blogs/fruehlingserwachen/26-tag-1-wasser.html</link>
			<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 13:22:01 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Wasser ist überall in greifbarer Nähe. 
Das bringt schon mal den ersten Effekt: ich drinke mehr. 
Eigentlich drinke ich sowieso recht viel (Wasser !); 
wenn man den "Standard" zugrunde legt. 
In Zeiten, in denen ich weniger drinke (wie zuletzt),  
macht sich das auch bemerkbar. 
Man fühlt sich...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Wasser ist überall in greifbarer Nähe.<br />
Das bringt schon mal den ersten Effekt: ich drinke mehr.<br />
Eigentlich drinke ich sowieso recht viel (Wasser !);<br />
wenn man den "Standard" zugrunde legt.<br />
In Zeiten, in denen ich weniger drinke (wie zuletzt), <br />
macht sich das auch bemerkbar.<br />
Man fühlt sich irgendwie "leicht krank", nicht voll leistungsfähig.<br />
"Seltsamerweise" kann das auch erhöhter Koffeinkonsum nicht kompensieren.<br />
Es ist schon merkwürdig, wie man "mit sich umgeht".<br />
Neue Gewohnheiten müssen also her.<br />
Aber wie bewerkstelligt man dies ?<br />
Vielleicht indem man "sich veröffentlicht" ?<br />
<br />
In Bezug auf den Wasserhaushalt gilt einfach: "mehr ist mehr".<br />
Ich nehme ganz normales, handelsübliches Wasser,<br />
ohne Einfluß von Werbung oder Esoterik - einfach nach ... Geschmack !<br />
Jedenfalls ist mein Wasser vor allem natriumarm,<br />
viele der "angepriesenen" Wässer erzeugen Erinnerungen an Badeurlaub.<br />
Außerdem ist es - wie schon erwähnt - frei von Kohlensäure.<br />
Wer schon einmal die Hitze des Südens gefühlt hat,<br />
weiß warum die Menschen dort gerne auf Kohlensäure verzichten.<br />
Kurz: <br />
ich drinke das Wasser, was mir (!) am besten schmeckt<br />
und welches ich am besten aufnehmen kann.<br />
<br />
Den Körper vor dem eigentlichen Fasten auf erhöhten Wasserverbrauch zu "tunen",<br />
ist nicht nur gesundheitlich sinnvoll, sondern auch praktisch:<br />
man muß in der schwierigen Phase nicht so oft zum Boxenstop.<br />
Bei mir kommt meist gegen den dritten Tag die unangenehmste Phase<br />
mit Gelüsten und Kopfschmerzen.<br />
Viel Wasser hilft auf jeden Fall gegen beides.<br />
Es stellt sich eine Art von Völlegefühl ein.<br />
Abgelagerte Stoffe werden rausgespült, mit dem vielen Wasser fühlt man sich <br />
sowieso irgendwie durchgespült - freigespült.<br />
<br />
<br />
Frühlingserwachen :)</blockquote>


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			<dc:creator>Frühlingserwachen</dc:creator>
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			<title>Frühlingserwachen</title>
			<link>http://www.feelinggood24.de/blogs/fruehlingserwachen/22-fruehlingserwachen.html</link>
			<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 13:24:53 GMT</pubDate>
			<description>Tag 1: Konkrete Vorbereitungen ins Unkonkrete 
 
 
Der Anfang ist immer leicht. 
Frühling ! 
Blumen blühen, Bäume bilden Blüten, Vögel inspizieren den Garten. 
Die ganze Natur lacht und ist optimistisch. 
Irgendwie färbt das ab. 
 
Dann morgens - nach der Dusche - der Blick südwärts ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Tag 1: Konkrete Vorbereitungen ins Unkonkrete<br />
<br />
<br />
Der Anfang ist immer leicht.<br />
Frühling !<br />
Blumen blühen, Bäume bilden Blüten, Vögel inspizieren den Garten.<br />
Die ganze Natur lacht und ist optimistisch.<br />
Irgendwie färbt das ab.<br />
<br />
Dann morgens - nach der Dusche - der Blick südwärts ...<br />
Leichte Erschütterung.<br />
<br />
<br />
Frühling. Frühling ! :)<br />
<br />
Ich gehe es an.<br />
Optimismus ist kaum vermeidbar.<br />
So etwas wie Vorfreude macht sich tatsächlich breit.<br />
<br />
Diesesmal muß es aber konsequent<br />
und vor allem längerfristig halten ("wie immer").<br />
Nicht nur einige Pfunde sollen abgeschüttelt werden,<br />
sondern es muß "einen allgemeinen Ruck geben".<br />
<br />
Also, kleiner Plan gemacht.<br />
Ein paar Tage reduzieren.<br />
Nächste Woche kann´s dann losgehen.<br />
<br />
Heute:<br />
Einkaufen.<br />
Obst. Rohkost. Saft. Wasser (bleifrei - ohne Gas). Viel Wasser !<br />
<br />
<br />
Frühlingserwachen :)</blockquote>


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			<dc:creator>Frühlingserwachen</dc:creator>
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