Tag 1: Wasser
von
am 30.03.2008 um 15:22 (2213 Hits)
Wasser ist überall in greifbarer Nähe.
Das bringt schon mal den ersten Effekt: ich drinke mehr.
Eigentlich drinke ich sowieso recht viel (Wasser !);
wenn man den "Standard" zugrunde legt.
In Zeiten, in denen ich weniger drinke (wie zuletzt),
macht sich das auch bemerkbar.
Man fühlt sich irgendwie "leicht krank", nicht voll leistungsfähig.
"Seltsamerweise" kann das auch erhöhter Koffeinkonsum nicht kompensieren.
Es ist schon merkwürdig, wie man "mit sich umgeht".
Neue Gewohnheiten müssen also her.
Aber wie bewerkstelligt man dies ?
Vielleicht indem man "sich veröffentlicht" ?
In Bezug auf den Wasserhaushalt gilt einfach: "mehr ist mehr".
Ich nehme ganz normales, handelsübliches Wasser,
ohne Einfluß von Werbung oder Esoterik - einfach nach ... Geschmack !
Jedenfalls ist mein Wasser vor allem natriumarm,
viele der "angepriesenen" Wässer erzeugen Erinnerungen an Badeurlaub.
Außerdem ist es - wie schon erwähnt - frei von Kohlensäure.
Wer schon einmal die Hitze des Südens gefühlt hat,
weiß warum die Menschen dort gerne auf Kohlensäure verzichten.
Kurz:
ich drinke das Wasser, was mir (!) am besten schmeckt
und welches ich am besten aufnehmen kann.
Den Körper vor dem eigentlichen Fasten auf erhöhten Wasserverbrauch zu "tunen",
ist nicht nur gesundheitlich sinnvoll, sondern auch praktisch:
man muß in der schwierigen Phase nicht so oft zum Boxenstop.
Bei mir kommt meist gegen den dritten Tag die unangenehmste Phase
mit Gelüsten und Kopfschmerzen.
Viel Wasser hilft auf jeden Fall gegen beides.
Es stellt sich eine Art von Völlegefühl ein.
Abgelagerte Stoffe werden rausgespült, mit dem vielen Wasser fühlt man sich
sowieso irgendwie durchgespült - freigespült.
Frühlingserwachen![]()



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