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		<title>feelinggood24.de - Blogs - Mein Weg zum Nichtraucher mit Champix von chaosgirl</title>
		<link>http://www.feelinggood24.de/blogs/chaosgirl/</link>
		<description>Auf feelinggood24.de finden Sie umfangreiche Informationen zu den Themen Gesundheit, Fitness, Wellness, Ernährung, Abnehmen und Diät. Forum und Chat laden zum Diskutieren ein, im Bereich Blogs veröffentlichen die Benutzer ihre Online-Tagebücher. Darüber hinaus steht Ihnen eine umfangreiche Linksammlung zu den verschiedenen Themen und ein Bereich für User-Rezepte zur Verfügung. Der Bereich News bietet täglich viele neue Informationen und auch an Tools wie den kcal-Verbrauchsrechner, Rauchstop-Ticker und viele mehr mangelt es nicht. Um immer auf dem laufenden zu sein, können Sie sich auch in den kostenlosen Newsletter eintragen. Wir freuen uns darauf, Sie in unserer Community begrüßen zu dürfen!</description>
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			<title>feelinggood24.de - Blogs - Mein Weg zum Nichtraucher mit Champix von chaosgirl</title>
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			<title>Nichtraucher sein - total normal?</title>
			<link>http://www.feelinggood24.de/blogs/chaosgirl/47-nichtraucher-sein-total-normal.html</link>
			<pubDate>Sat, 25 Oct 2008 16:05:09 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Ich muss mich jetzt endlich mal wieder melden. Seit 16 Tagen bin ich nun rauchfrei, und langsam gewöhne ich mich daran. Nichtraucher sein - total normal? 
 
Ich finde, es geht viel zu schnell, dass alles "normal" erscheint. Schließlich ist nicht alles normal! Vor zwei Wochen noch war ich hochgradig...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Ich muss mich jetzt endlich mal wieder melden. Seit 16 Tagen bin ich nun rauchfrei, und langsam gewöhne ich mich daran. Nichtraucher sein - total normal?<br />
<br />
Ich finde, es geht viel zu schnell, dass alles "normal" erscheint. Schließlich ist nicht alles normal! Vor zwei Wochen noch war ich hochgradig nikotinsüchtig und jetzt soll alles endgültig vorüber sein? Ich kann so recht nicht daran glauben, habe immer noch große Angst wieder rückfällig zu werden. Gerade jetzt, wo schon alles so "normal" geworden ist, könnte man zu leicht leichtsinnig werden nach dem Motto: Ich habe es ja geschafft, nur mal eine einzige Zigarette kann mich nicht umwerfen. Ich habe das schon mal selbst miterlebt, diese einzige Zigarette, die mich nach 6 Monaten Abstinenz hat rückfällig werden lassen. Und man hört ja auch von Rauchern, die nach mehreren Jahren wieder rückfällig wurden.<br />
<br />
Warum nur vergisst man so schnell all die Nachteile, die man als Raucher hatte? DAS ist es was mich so daran stört, dass so schnell alles "normal" wird. Ich würde mich gerne viel stärker darüber freuen, dass ich diesen und jenen Nachteil nun endgültig vom Hals habe. Was habe ich doch gelitten als Raucher! Daran kann ich mich schon jetzt gar nicht mehr so recht erinnern :confused: All diese Nachteile nicht mehr zu haben, das fällt mir gar nicht auf!! Es ist total normal geworden! Unglaublich, wie schnell man sich doch an etwas gewöhnt und es fortan dann nicht mehr zu schätzen weiß :confused:<br />
<br />
Nun gut, so ist wohl der Mensch gestrickt. Ich hoffe jetzt einfach, dass ich mein neu gewonnenes Leben doch soweit schätzen werde, dass ich nienieniemals mehr rückfällig werde!!<br />
<br />
Zum Abschluss noch ein Satz, den mir meine Mum ans Herz gelegt hat. Sie sagte, du darfst nicht denken "ich muss aufhören", sondern denke "ich will aufhören". Logisch eigentlich, dennoch nicht ganz so einfach umzusetzen. Schließlich ist es ja so, dass ich eigentlich gerne rauchen würde. Aufhören will ich ja nur weil ich muss. Es muss halt sein, damit ich nicht weiter meine Gesundheit gefährde, damit ich nicht weiter zu viel Geld aus dem Fenster rauswerfe und und und. Wirklich nicht einfach, daraus ein "ich will" zu machen. OK, ich konnte mir den Satz dennoch zunutze machen, indem ich ihn etwas abänderte. Er heißt für mich nicht mehr "ich will aufhören" (was ja genau genommen glatt gelogen wäre), sondern er heißt: "Ich will künftig verantwortungsvoller mit meiner Gesundheit umgehen" und "Ich will künftig kein Geld mehr für Zigaretten ausgeben" und auch "Ich will mir etwas Gutes tun". Diese Sätze entsprechen absolut der Wahrheit und tatsächlich habe ich diese Vorsätze an jedem einzelnen Tag vollständig umgesetzt, an dem ich nicht rauche. Und ist es nicht toll, sich jeden Abend vorm Schlafengehen sagen zu können, dass man wieder einen Tag mit Bravour gemeistert hat und genau das getan hat, was man sich vorgenommen hatte?<br />
<br />
Und damit verabschiede ich mich aus diesem Blog und wünsche allen viel Erfolg, die  den Weg zum Nichtraucher noch vor sich haben!!</blockquote>


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			<title>Tag drei und vier ohne Zigaretten - Sehnsucht</title>
			<link>http://www.feelinggood24.de/blogs/chaosgirl/46-tag-drei-und-vier-ohne-zigaretten-sehnsucht.html</link>
			<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 16:27:32 GMT</pubDate>
			<description>Sehnsucht - eine wahrscheinlich ungewöhnliche Überschrift in Zusammenhang mit der Raucherentwöhnung. Dennoch ein passendes Wort, wenn ich meinen Bezug zum Rauchen zum jetzigen Zeitpunkt beschreiben will. Wie befürchtet, nimmt das Verlangen nach Zigaretten nach dem ersten Entzug zu, anstatt ab. Ich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Sehnsucht - eine wahrscheinlich ungewöhnliche Überschrift in Zusammenhang mit der Raucherentwöhnung. Dennoch ein passendes Wort, wenn ich meinen Bezug zum Rauchen zum jetzigen Zeitpunkt beschreiben will. Wie befürchtet, nimmt das Verlangen nach Zigaretten nach dem ersten Entzug zu, anstatt ab. Ich war darauf vorbereitet, denn es ging mir ja bei früheren Aufhörversuchen auch schon so. Dennoch ist es mehr als unangenehm, davon überrollt zu werden.<br />
<br />
Ich habe nicht nachgegeben, nein. Oder doch, wenn man es genau nehmen will schon: Ich habe am Samstag festgestellt, dass der Aschenbecher im Auto noch nicht geleert ist. Und ja, ich habe mir eine nicht ganz fertig gerauchte Kippe daraus angesteckt. Peinlich, meiomei :ne: Und ich hatte danach keine Ruhe, bis ich auch sonst alles weggeraucht habe, was in diesem Aschenbecher noch "verwertbar" war. Dann habe ich mich tierisch geärgert und bin ins Bett. Seit Sonntag bin ich wieder komplett rauchfrei.<br />
<br />
Ich weiß beim besten Willen nicht wie es kommt, dass das Verlangen zu- statt abnimmt. Ich kann es mir nur so erklären, dass entweder tatsächlich der Körper immer stärker auf Entzug kommt und deshalb immer stärker auf "sein Recht" pocht (bis er es vielleicht irgendwann mal aufgibt :confused:), oder dass es eine Art Übermut ist der einem überkommt, nachdem man die erste große Hürde geschafft hat. Was auch immer es ist, ich hoffe einfach nur, dass es schnell vorbei geht.<br />
<br />
Zurück zum eingangs erwähnten Begriff "Sehnsucht" ... Ich habe echte Sehnsucht nach Zigaretten. Es ist als wäre mir ein wichtiger Freund verloren gegangen, der mich mein Leben lang zu jeder Sekunde begleitet hat. Er war Tag und Nacht immer für mich da, und bei jeder nur erdenklichen Gelegenheit habe ich mich an ihn gewandt (mir eine angesteckt). Ich war nie alleine und habe bei ihm immer Trost, Hilfe, Unterstützung gefunden, alles was ich brauchte, mein Freund stand immer parat um für mich da zu sein. Nun fehlt mir dieser Freund, total fehlt er mir. Ich habe Momente, da würde ich am liebsten die Zeit ausknipsen, und es mir mit einer Packung Zigaretten auf der Couch gemütlich machen. Einfach ein paar Stunden genießen, ohne stark sein zu müssen, ohne dieses mächtige Gefühl von Verlust und Entbehrung aushalten zu müssen, mich einfach wieder rundum wohl und "normal" fühlen ... nur für ein paar Stunden, und dann die Zeit wieder anknipsen. <br />
<br />
Ich darf dem nicht nachgeben, ich weiß. Das wäre der Anfang vom Ende. Und ich sollte auch erst gar nicht darüber nachdenken. Ok, ich habe es nun niedergeschrieben, und damit will ich diese Gedanken auch aus meinem Kopf wegwaschen.<br />
<br />
Ein Wort noch zu Champix: Champix hilft, definitiv. So viel wie ich zuletzt geraucht habe (um die 60 Zigaretten am Tag) würde ich momentan ohne Champix ziemlich durchdrehen, glaube ich. Ich habe ja vor nicht allzu langer Zeit auch mal einfach so "von heute auf morgen" versucht, ohne irgendeine Hilfe aufzuhören zu rauchen. Da fing ich schon am ersten Morgen "ohne" an zu zittern, man hätte mich echt in ne Zwangsjacke stecken und einsperren müssen, dass ich das ausgehalten hätte. Aber so mit Champix, ja das geht, es ist wirklich zum Aushalten. Also muss es nun mit dieser Hilfe auch klappen, ne?<br />
<br />
Bis denne, beim nächsten Mal :)</blockquote>


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		<item>
			<title>Der zweite Tag ohne Zigaretten - Es funktioniert :-)</title>
			<link>http://www.feelinggood24.de/blogs/chaosgirl/45-der-zweite-tag-ohne-zigaretten-es-funktioniert.html</link>
			<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 18:43:37 GMT</pubDate>
			<description>Ok, zwei Tage ohne Zigaretten ist noch nicht die Welt. Aber ich bin riesig froh, diese zwei Tage durchgehalten und hinter mir zu haben. Der Einstieg ist also geschafft, das ist ja erst mal das Schwierigste. Jetzt heißt es aber, dauerhaft durchhalten. Und das ist auch nicht ganz einfach. Mein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Ok, zwei Tage ohne Zigaretten ist noch nicht die Welt. Aber ich bin riesig froh, diese zwei Tage durchgehalten und hinter mir zu haben. Der Einstieg ist also geschafft, das ist ja erst mal das Schwierigste. Jetzt heißt es aber, dauerhaft durchhalten. Und das ist auch nicht ganz einfach. Mein letzter Aufhörversuch scheiterte am 5. Tag, ich kann mich also auf dem bisher Erreichten wahrhaftig noch nicht ausruhen.<br />
<br />
Das Liferewards-Programm gibt tatsächlich ganz hilfreiche Tipps. Eine der Tagesaufgaben ist, vor jeder Mahlzeit mindestens ein großes Glas Wasser zu trinken. Außerdem sollte man zügig 10 min lang gehen, in einem Tempo das einem etwas außer Atem kommen lässt. Ersteres um einer Gewichtszunahme vorzubeugen, und zweiteres um die Laune zu heben. Diese Aufgabe kann man wohl mühelos auch täglich wiederholen :)<br />
<br />
Daneben soll man sich immer mal wieder selbst testen. Z.B. gibt es einen Treppentest und einen Wahrnehmungstest für Geschmacks- und Geruchssinn. Und die Ersparnisse werden ganz genau verfolgt, das finde ich besonders interessant :D<br />
<br />
In der heutigen Tagesaufgabe soll man sich notieren, in welchen Situationen man besonders gefährdet ist, zur Zigarette zu greifen. Gleichzeitig soll man sich für jede dieser Situationen auch gleich eine Lösung einfallen lassen. Dann lege ich mal los:<br />
<br />
Ich bin besonders gefährdet, wenn ich mich aufrege. Wer Kinder im Teenager-Alter hat, weiß wovon ich rede. Ich glaube, bevor man das nicht miterlebt hat, weiß man gar nicht was echtes Aufregen ist :hihi: Ok, meine Lösung: Ich versuche mehr denn je, es nicht zu nahe an mich herankommen zu lassen. Auch Teenager können denken, ihnen muss nicht alles abgenommen werden was in wirklichkeit NUR ihr Problem ist, und nicht meins! Alt genug, ne? Für mich selbst bin jetzt erst mal ICH wichtig, dass ich diesen Entzug durchstehe! <br />
<br />
Ich bin außerdem besonders gefährdet, wenn ich viel Arbeit habe und mich deshalb gestresst fühle. Meine Lösung für die ersten ein/zwei Wochen: Ich gönne mir ne Pause. Wenn ich weniger arbeiten kann als sonst dann ist das ok. Den Entzug durchzustehen ist auf Dauer gesehen tausendfach wichtiger!!<br />
<br />
Ich bin außerdem besonders gefährdet, wenn ich Hunger habe. Hmm das ist schwierig. Meine Lösung gestern und heute war, dann halt zu essen wonach ich Lust habe. Wobei zum echten Hunger öfter zusätzlich auch  zwischendurch noch was in den Mund gerutscht ist, weil ich einfach "irgendwas" brauchte um reinzustopfen. Ich habe mir gestern sogar extra Bonbons gekauft und Süßigkeiten, obwohl ich Süßigkeiten oder Bonbons eigentlich gar nicht mag. Ok, ich verzeihe es mir während der ersten Tage. Aber dann muss ne andere Lösung her, Karotten oder sowas in der Art :confused:<br />
<br />
Und eigentlich bin ich noch besonders gefährdet, wenn ich gerade gegessen habe. Die Zigarette danach. Aber seltsamerweise fällt es mir gar nicht so arg schwer, nach dem Essen nicht zu rauchen. Ja ein bißchen schon, aber ich muss nicht schmachten. Ich schreibe das jetzt mehr hierher der Vollständigkeit halber.<br />
<br />
So, nun verabschiede ich mich, bis zum nächsten Mal :)</blockquote>


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		<item>
			<title>Der erste Tag ohne Zigaretten</title>
			<link>http://www.feelinggood24.de/blogs/chaosgirl/44-der-erste-tag-ohne-zigaretten.html</link>
			<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 19:01:29 GMT</pubDate>
			<description>Es ist soweit, heute war der erste Tag, den ich ohne Zigaretten verbracht habe. Es lief besser als ich vermutet hatte. Nachdem ich ja gestern noch Angst vor dem Aufhören hatte - Angst ganz fürchterlich nervös zu werden, sehr leiden zu müssen, es nicht durchzuhalten - war ich dann heute relativ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Es ist soweit, heute war der erste Tag, den ich ohne Zigaretten verbracht habe. Es lief besser als ich vermutet hatte. Nachdem ich ja gestern noch Angst vor dem Aufhören hatte - Angst ganz fürchterlich nervös zu werden, sehr leiden zu müssen, es nicht durchzuhalten - war ich dann heute relativ entspannt.<br />
<br />
Es sind Momente, die weh tun, einfach nur kurze Momente, nicht länger als einige Sekunden. Wahrscheinlich ist "weh tun" der falsche Ausdruck, ich weiß aber nicht, wie ich es sonst nennen könnte. Es fühlt sich an, als ob sich in der Brust / im Herz etwas zusammenzieht und ganz heiß wird. Für einen Moment hat man das Gefühl, dass gleich etwas passieren wird - dass das Herz anfangen wird zu rasen, dass man zu Heulen anfangen wird - irgendetwas. Doch noch bevor man weiter darüber nachdenken kann, ist dieses Gefühl schon wieder verflogen.<br />
<br />
Mir ist aufgefallen, dass dieses Gefühl nur in Zusammenhang mit Gedanken an die Zigaretten aufkommt. Wenn ich völlig abgelenkt bin, gibt es dieses Gefühl gar nicht. Erst wenn meine Gedanken wieder Spielraum haben um an Zigaretten zu denken, oder wenn ich vollautomatisch zur Zigarette greifen will und merke dass ich ja gar nicht mehr rauche, dann kommt dieses Gefühl  hoch. Mal mehr und mal weniger heftig.<br />
<br />
So wie sich diese Suchtmomente anfühlen, würde ich sie eigentlich klar als körperliche Entzugserscheinungen einstufen. Denn ich spüre sie wirklich körperlich, ganz heiß in meiner Brust. Dennoch trägt die Psyche dazu bei, diese Momente überhaupt erst auszulösen. Seltsam, wie doch der Mensch gestrickt ist! Ein Grund mehr, beim Entzug auf beides zu achten: Auf den Körper UND auf die Psyche. Wobei bei meiner Entzugsmethode Champix für den Körper und Liferewards für die Psyche zuständig ist.<br />
<br />
Ich hoffe, dass diese Kombination nach all meinen vorherigen Versuchen jetzt endlich auch bei mir helfen wird. Ich weiß, dass wenn ich meinen Gedanken freien Lauf lassen würde, sie sich in kürzester Zeit in ein Bedürfnis nach Rauchen hineinsteigern würden, gegen das keine Vernunft ankommen kann. Als ob ich in meinem Kopf zwei Krieger hätte, die verbittert gegeneinander kämpfen, der eine für und der andere gegen das Rauchen. Sobald derjenige, der gegen das Rauchen kämpft, Schwäche zeigt, fange ich an, den Gedanken mir Zigaretten zu besorgen als echte Möglichkeit zuzulassen. Und wenn ich erst mal soweit bin, das überhaupt in Erwägung zu ziehen, dann dauert es nicht mehr lange bis ich dem nachgebe, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Genauso haben all meine letzten Versuche aufgehört ... Gedanken nicht im Griff gehabt, reingesteigert, kapituliert, Zigaretten gekauft, fertig war der Aufhörversuch. <br />
<br />
Und gerade weil ich diesen Ablauf so gut kenne, WILL und MUSS ich dieses Mal vor allen allen Dingen meine Gedanken fest im Griff behalten!! Und wenn ich merke, sie lassen sich nicht im Saum halten und entgleiten mir, dann renne ich los, dann renne ich ab in den Wald (der ist gleich hinter dem Haus wo ich wohne), das habe ich mir fest vorgenommen. Loslaufen, davonlaufen, frische Luft ins Hirn pumpen. Das ist mein Notfallplan und ich hoffe nur, dass ich mich - wenn es nötig werden sollte - dann auch wirklich daran erinnere und ihn umsetze bevor es zu spät ist. <br />
<br />
Naja, wenn ich so d'rüber lese, was ich jetzt geschrieben habe, dann stelle ich doch fest, dass ich immer noch Angst habe. Angst es nicht zu schaffen, Angst vor den schlimmen Momenten die alles zum Stürzen bringen könnten. Nun gut, vielleicht ist diese Angst normal, vor allem wenn man die Niederlage schon mehrmals erlebt hat und sie für nichts in der Welt nochmals wiederholen will.<br />
<br />
Ok, aber jetzt genug geschrieben für heute. Der erste Tag ist geschafft, das ist die Hauptsache. Wie im Liferewards-Programm geschrieben steht: Morgen ist noch genügend Zeit um an morgen zu denken. Es geht immer nur darum, das HEUTE erfolgreich abzuschließen.</blockquote>


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		</item>
		<item>
			<title>Abschied nehmen</title>
			<link>http://www.feelinggood24.de/blogs/chaosgirl/43-abschied-nehmen.html</link>
			<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 20:00:30 GMT</pubDate>
			<description>Ich muss sagen, es fällt mir ziemlich schwer, mich auf den Rauchstopp zu konzentrieren. Die Tage sind so voll und ich bin abends sowas von müde. Ich habe die letzten Tage noch nicht einmal das Liferewars-Programm weitergeführt, geschweige denn hätte ich mich aufraffen können hier zu bloggen. 
...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Ich muss sagen, es fällt mir ziemlich schwer, mich auf den Rauchstopp zu konzentrieren. Die Tage sind so voll und ich bin abends sowas von müde. Ich habe die letzten Tage noch nicht einmal das Liferewars-Programm weitergeführt, geschweige denn hätte ich mich aufraffen können hier zu bloggen.<br />
<br />
Champix habe ich regelmäßig weitergenommen, klar. Genau nach Anweisung, also seit dem 8. Tag der Einnahme täglich 2 x 1,0 mg Tabletten. Ich vertrage es gut. Das einzige was ich an Nebenwirkungen spüre ist, dass ich intensiver träume. Normalerweise kann ich mich an meine Träume nach dem Aufwachen nicht erinnern, wenn doch ist das eine große Ausnahme. Zur Zeit dagegen sind meine Träume nach dem Aufwachen noch ganz klar da. Die Träume sind angenehm, manchmal fühle ich mich wie aus einer schönen Geschichte herausgerissen, wenn der Wecker klingelt, ich würde dann als am liebsten sofort wieder einschlafen um die Geschichte zu Ende träumen zu dürfen.<br />
<br />
Heute hätte mein "großer" Tag sein sollen, der erste ohne Zigaretten. Ich sage es ganz ehrlich, ich habe heute nicht aufgehört, habe es nicht einmal versucht. Stattdessen habe ich heute versucht, mich wieder tiefer in das Thema einzufinden. Ich weiß nicht, warum mir das dieses mal so schwer fällt. Bei meinem letzten Aufhörversuch, vor ca. 9 Monaten, habe ich an nichts anderes gedacht. Ich habe sogar einen riesen Großputz veranstaltet um alle Raucher-Spuren sofort zu beseitigen. Dieses mal habe ich aus irgendeinem Grund einfach keine Lust mich großartig mit dem "Aufhören" zu beschäftigen. Nicht dass ich es dieses Mal weniger ernst meine, aber vielleicht bin ich durch vorherige Versuche einfach schon zu abgebrüht, abgestumpft, wie immer man es nennen mag. Ich weiß es nicht.<br />
<br />
Kurz gesagt, ich habe meinen "Termin" um einen Tag verschoben. Ich habe jetzt noch zwei Zigaretten übrig, mit diesen werde ich mich nachher vor dem Schlafen gehen von meinem alten Freund dem Tabak verabschieden. Hoffentlich für immer.<br />
<br />
Das Liferewars-Programm sieht vor, dass man den Zigaretten einen Abschiedsbrief schreiben soll. Gar nicht so schlecht die Idee, vielleicht mache ich das nachher noch.<br />
<br />
Dann drückt mir die Daumen für morgen :rolleyes: Ich habe ein bißchen Angst und ja, der Abschied fällt schwer. Trotz allem, was mir dieser fiese Freund alles angetan hat. Aber besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende, nicht wahr?<br />
<br />
Ich werde weiter berichten.</blockquote>


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			<dc:creator>chaosgirl</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Tag 6 und 7 mit Champix - Persönliche Gründe für den Rauchstopp</title>
			<link>http://www.feelinggood24.de/blogs/chaosgirl/42-tag-6-und-7-mit-champix-persoenliche-gruende-fuer-den-rauchstopp.html</link>
			<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 19:32:12 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Mit Bloggen war gestern nichts drin, überraschend wurde ich zum Ausgehen "gezwungen" :D und fiel danach einfach nur noch ins Bett. Deshalb muss ich den gestrigen Teil vom Bloggen und auch vom Programm heute nachholen. 
 
Am Tag 2 vom Liferewards-Programm geht es um die ganz persönlichen Gründe, die...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Mit Bloggen war gestern nichts drin, überraschend wurde ich zum Ausgehen "gezwungen" :D und fiel danach einfach nur noch ins Bett. Deshalb muss ich den gestrigen Teil vom Bloggen und auch vom Programm heute nachholen.<br />
<br />
Am Tag 2 vom Liferewards-Programm geht es um die ganz persönlichen Gründe, die man für den Rauchstopp hat. Man soll darüber ganz genau nachdenken und die Gründe aufschreiben, das leuchtet mir ein. Es ist tatsächlich so (und das weiß ich aus eigener Erfahrung), dass man die Gründe innerhalb kürzester Zeit vergisst, sobald man aufgehört hat zu rauchen. Sie sind wie weggewischt aus den Gedanken, stattdessen fallen einem nur noch Gründe ein, warum man doch schnell wieder ANFANGEN muss zu rauchen ... ich nehme zu, ich kann mich nicht konzentrieren und vernachlässige deshalb meine Arbeit, ich bin zu gereizt, das kann ich meinen Mitmenschen nicht zumuten usw. Jaja, kennen wir alle :rolleyes:<br />
<br />
Nüchtern betrachtet sind all diese Gründe, die FÜR das Rauchen sprechen, ein Blödsinn in sich selbst. Was sind diese <u>vorübergehenden</u> Erscheinungen im Gegensatz zu einem kranken und teuren Leben auf Dauer? Gut, das sage ich jetzt so schlau daher, während ich ja hier noch meine Kippen liegen habe und mir jederzeit eine anzünden kann. Ich weiß aber jetzt schon, dass dieser Kampf - Rauchen ja oder nein - vor mir liegt. Früher oder später nach meinem Rauchstopp wird das kommen. Vielleicht geht es nicht jedem so, aber bei mir war es bisher bei jedem einzelnen Versuch so gewesen und das "Ja" hat letztlich noch immer gesiegt. Diesmal muss es anders werden!! Deshalb meine Aufhör-Gründe diesmal wirklich in Schriftform:<br />
<br />
1. Ich merke sehr deutlich, dass mich das Rauchen krank macht. Ich habe nicht nur wesentlich häufiger grippale Infekte als meine nichtrauchenden Mitmenschen, sondern ich bin insgesamt sehr viel weniger leistungsfähig in ziemlich allen Lebensbereichen. Vieles kann ich gar nicht tun, weil mir sofort die Luft weg bleibt. Anderes kann ich zwar tun, aber nur mit unmenschlichen Anstrengungen und ich bin nach kurzer Zeit schon schweißgebadet während andere bei der selben Tätigkeit nicht mal ansatzweise eine Anstrengung verspüren. Ich fühle mich insgesamt ziemlich krank und denke mit tiefer Trauer (ja, hört sich blöd an, ist aber so!) an die früheren Jahre zurück, in denen ich von den Auswirkungen des Rauchens noch nichts oder nur wenig spürte. Als ich noch die Kraft hatte alles zu tun was ich wollte, anstatt in meinen Möglichkeiten so eingeengt zu sein wie es mittlerweile ist. <br />
<br />
2. Das Rauchen bedeutet langsam aber sicher meinen finanziellen Ruin. Durch persönliche Umstände habe ich seit einiger Zeit wesentlich weniger Geld monatlich zur Verfügung als es vorher immer gewesen war. Ich muss zur Zeit mit 400 EUR monatlich auskommen: für Lebensmittel, Benzin, alles was außer der Reihe anfällt und natürlich für's Rauchen. Man muss kein Rechenkünstler sein um festzustellen, dass das gar nicht funktionieren kann! Dementsprechend rutsche ich Monat für Monat weiter ins Minus, warte mittlerweile jeden Tag auf ein Anschreiben von meiner Bank, aber habe nichts besseres zu tun als fast alles was ich zur Verfügung habe zu verqualmen! Wenn ich die Kosten für meine rund 60 Zigaretten am Tag auf den Monat hochrechne, komme ich dabei immerhin auf runde 350 EUR !!! Wie blöd muss man denn sein? :kopfbatsch: Ich will mich hier zwar nicht öffentlich darstellen als der dümmste Mensch auf Erden, aber dümmer kann man doch wirklich gar nicht sein, oder :confused: Ehrlich gesagt ist dieser Grund - das Finanzielle - der Ausschlag, warum ich es jetzt nochmal ENRSTHAFT probiere aufzuhören. Zum einen will ich nicht länger an meinem eigenen Verstand zweifeln, der muss im Zuge der Sucht völlig abhanden gekommen sein. Und zum anderen geht es einfach nicht mehr länger, ich kriege doch die größten Schwierigkeiten!! Alle anderen Gründe ... Gesundheit und was ich nachfolgend noch auführen werde ... kann ich irgendwo ignorieren, sie aus meinen Gedanken wegwischen. Aber diesen Grund - das Finanzielle - kann ich nicht wegwischen, denn da gibt es andere Leute die auf mich zukommen werden, wenn ich meine Sachen nicht mehr bezahlen kann. Dem kann ich nicht entfliehen.<br />
<br />
3. Ich stinke fürchterlich nach Qualm! Klar, als Raucher stinkt man nach Qualm. Aber ich habe zunehmend das Gefühl, dass das heutzutage nicht mehr so leicht akzeptiert wird wie beispielsweise noch vor 10 Jahren. Heutzutage ist das Rauchen größtenteils verpönt, während früher irgendwie jeder :confused: geraucht hat (naja, fast jeder :hihi:). Kurzum, dieser Grund wäre mir früher nicht als Aufhörgrund in den Sinn gekommen. Heute dagegen steht er immerhin sehr weit oben auf meiner Liste. Wer will schon jemand sein, bei dem die Leute nach Luft schnappen wenn man in ihre Nähe kommt?? Nicht nur dass Kollegen - wenn auch freundschaftlich - immer mal wieder was loslassen wie "jetzt bringst du den Qualm hier rein, wo ich gerade gelüftet habe". Nein, auch von meinem Hausarzt wurde ich letztens gefragt, wie viel ich denn rauche - wohl als Vorbereitung auf das was er mir eigentlich sagen wollte und dann auch gesagt hat: "Man riecht es 10 m gegen den Wind." Das hat mir ganz besonders zu denken gegeben, denn der ist keiner der mich mal eben ärgern will. Und es war keine 5 Stunden her, dass ich unter der Dusche gestanden hatte und mir frische Klamotten angezogen hatte. So viel dazu :rolleyes:<br />
<br />
4. Wie eingangs in diesem Blog mal erwähnt, möchte ich einfach nicht mehr süchtig sein!! Ich mache Dinge, die mir völlig widerstreben (gebe viel zu viel Geld aus für's Rauchen, laufe stinkend durch das Leben, scheue es nicht nachts um 3 noch 15 km zu fahren um mir an einer Tankstelle Zigaretten zu holen usw.), und das alles nur, weil ich suchtkrank bin!! Wie kann man unter diesen Umständen noch Selbstachtung aufbringen???<br />
<br />
Wisst ihr was, ich höre an dieser Stelle auf mit meinen Gründen. Wenn es auch noch weitere gibt, waren dies die wichtigsten und auch die einzigsten, die mich zum Handeln bewegen könnten. Diese 4 Gründe sind so wichtig für mich, dass ich sie jetzt einfach mal alleine da stehen lasse zum späteren Nachlesen, ohne mit zusätzlichen - für mich eher unwichtigen Gründen - abzulenken.<br />
<br />
Nun noch kurz zum Tag 3 des Lifereward-Programms: <br />
<br />
Fast lustig, aber dieses Kapitel fängt mit der Überschrift an: "Der Aufbau einer gesunden Selbstachtung". Hierzu schreibt Pfizer unter anderem: <i><br />
<br />
"Ist Ihnen schon aufgefallen, wie viele Leute glauben, dass Sie als Raucher sorglos mit Ihrer Gesundheit umgehen – dass es Sie nicht wirklich kümmere, was Sie Ihrem Körper antun? Wir bei LifeREWARDS™ wissen, dass das einfach nicht stimmt – und wir werden es Ihnen beweisen."</i><br />
<br />
Danach verdeutlichen mehrere Beispiele, dass man als Raucher tatsächlich nicht ganz sorglos ist, was die Gesundheit angeht. Tatsächlich unternimmt man als Raucher die selben Gesundheitsvorkehrungen wie alle anderen Menschen auch. Man schnallt sich im Auto an, man putzt sich regelmäßig die Zähne, man versucht sich bewusst zu ernähren ... um nur wenige Beispiele der Aufgeführten zu nennen. Alles selbstverständlich? Na klar, auch und sogar für einen Raucher :dd<br />
<br />
Naja, ich denke es ist schon richtig, wenn Nichtraucher davon sprechen, dass Raucher verantwortungslos gegenüber ihrer Gesundheit handeln. Das ist ja auch Fakt! Und ich kann es auch verstehen, wenn sehr viele Nichtraucher absolut kein Verständnis für unser Leiden haben. Wie sollten sie auch??<br />
<br />
Ich wiederhole nochmals, was ich eingangs in diesem Blog schon einmal schrieb: In meinen Augen ist Nikotinsucht eine echte Krankheit, nicht nur eine "echte", sondern auch eine "schwere". Man würde sich nicht dermaßen durchs Leben quälen und wirklich eingreifende Nachteile in Kauf nehmen, wenn man denn so "eben gschwind" mal einfach aufhören könnte. Das zur Ehrenrettung für uns Raucher: <b>Wir sind nicht dumm, sondern wir sind krank!</b><br />
<br />
Damit verabschiede ich mich für heute.</blockquote>


<!-- END TEMPLATE: blog_entry_external -->]]></content:encoded>
			<dc:creator>chaosgirl</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.feelinggood24.de/blogs/chaosgirl/42-tag-6-und-7-mit-champix-persoenliche-gruende-fuer-den-rauchstopp.html</guid>
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		<item>
			<title>Tag 5 mit Champix - Programmstart Liferewards</title>
			<link>http://www.feelinggood24.de/blogs/chaosgirl/41-tag-5-mit-champix-programmstart-liferewards.html</link>
			<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 21:08:36 GMT</pubDate>
			<description>Heute beginnt der offizielle Start mit dem Begleitprogramm zu Champix: http://www.liferewards.de 
 
Wenn man sich bei Liferewards registriert hat und das Programm begonnen hat (es beginnt 7 Tage vor dem festgelegten Rauchstopp-Termin), erhält man täglich eine eMail mit Tipps und der Aufforderung,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore"><div style="text-align: left;">Heute beginnt der offizielle Start mit dem Begleitprogramm zu Champix: <a href="http://www.liferewards.de" target="_blank">http://www.liferewards.de</a><br />
<br />
Wenn man sich bei Liferewards registriert hat und das Programm begonnen hat (es beginnt 7 Tage vor dem festgelegten Rauchstopp-Termin), erhält man täglich eine eMail mit Tipps und der Aufforderung, sich in das Programm einzuloggen und die Tagesaufgaben zu erledigen.<br />
<br />
Zur knappen Erklärung kopiere ich ein Stück aus der Willkommens eMail herein, die ich von Liferewards heute zum Programmstart erhalten habe:<br />
<br />
"<i>Während CHAMPIX® Ihrer Nikotinabhängigkeit entgegenwirkt, richtet sich LifeREWARDS™ an die komplexen Verhaltensmuster, die sich aufgrund Ihrer Rauchgewohnheiten entwickelt haben. Vielleicht ist dies nicht Ihr erster Versuch aufzuhören – doch mit CHAMPIX® und LifeREWARDS™ können Sie endlich Erfolg haben...</i>"<br />
<br />
Gerne nehme ich das Stückchen mehr an Hilfe an und mache bei dem Programm mit. Ich logge mich also in das Programm ein.<br />
<br />
Zunächst wird das Programm samt aller Hilfsmittel näher erläutert und man hat die Gelegenheit sich alles mal genauer anzuschauen. Als nächstes heißt es, einen Rückblick auf das eigene Raucherleben zu werfen:<br />
<br />
Vor wie vielen Jahren haben Sie mit dem Rauchen angefangen?<br />
"Vor 28 Jahren" muss ich hier zu meiner Schande gestehen :schwitz:<br />
<br />
Wie viele Zigaretten rauchen Sie täglich?<br />
Schwer zu sagen, je mehr Zeit ich habe desto mehr, kann ich das antworten :confused: Nein, natürlich nicht, also lege ich mich auf eine Zahl fest: 60<br />
<br />
Wie viel kostet eine Packung mit 20 Zigaretten?<br />
Ich rauche meist Packungen mit 24 Zigaretten Inhalt zu 4,70 EUR. Also rechne ich das um: 470 Cents : 24 Zigaretten = 19,58 Cents je Zigarette x 20 = 3,92 EUR je Päckchen zu 20 Zigaretten<br />
<br />
Dann geht es weiter mit Fragen, die mir zum Teil völlig unmöglich sind zu beantworten. Man wird alt und vergesslich :D Ok, also hier sind sie:<br />
<br />
Wie alt waren Sie?<br />
Das weiß ich noch, ich war 12.<br />
<br />
Wo waren Sie?<br />
Weiß ich auch noch, ich war in einem Parkhaus, unten am Kiosk.<br />
<br />
Wer war bei Ihnen?<br />
Weiß ich nicht mehr genau, ein paar Leute halt die ich damals kannte :confused:<br />
<br />
Woher hatten Sie die Zigarette?<br />
Die hat mir jemand von diesen Leuten gegeben.<br />
<br />
Warum haben Sie sie geraucht?<br />
Weil ich Dumpfbacke bin :hauen: Nein sorry :hihi:, jetzt wieder ernst: Das weiß ich beim allerbesten Willen nicht mehr!<br />
<br />
Welche Kleidung haben Sie getragen?<br />
Wahrscheinlich ein paar Jeans und irgendein Oberteil, wie soll ich das nach so vielen Jahren noch wissen??<br />
<br />
Welche Musik haben Sie gemocht?<br />
Das weiß ich nun aber tatsächlich noch :) Ich war damals absoluter Peter Maffay Fan. "Über 7 Brücken musst du gehn" und sowas, erinnert ihr euch? Hätte ich jetzt direkt mal Lust mir anzuhören diese Lieder.<br />
<br />
Ohweh, und nun soll ich in mein Rauchstopp-Journal eintragen, wie ich mich damals gefühlt habe. Ich weiß ja nicht wie es anderen geht, wenn sie diese Fragen beantworten sollen. Aber ein bißchen viel verlangt scheint es mir schon, nach 28 Jahren noch zu wissen, wie ich mich in einer bestimmten Situation mit 12 Jahren gefühlt habe. Ich schreibe also wahrheitsgemäß auf das was ich noch weiß:<br />
Es war nichts besonderes, ich habe mich nicht besonders "gefühlt". Diese Zigarette zu rauchen war nur eine von tausend Dummheiten, die wir damals am laufenden Band vollführt haben. Wie hätte ich damals ahnen können, dass ich unter dieser Dummheit die nächsten rund 30 Jahre zu leiden haben werde? Und selbst wenn es mir einer gesagt hätte, hätte ich es nicht geglaubt. <br />
<br />
Nun gut, mehr schlecht als recht habe ich meine Tagesaufgabe nun erledigt, und fühle mich ein bißchen erleichtert. So eine Reise zurück in die Kindheit hat was, irgendwie kommt da so ein kleiner Schwall an Emotionen hoch.<br />
<br />
Ok, muss vielleicht so sein :)<br />
<br />
Dann mal wieder, bis morgen :)<br />
</div></blockquote>


<!-- END TEMPLATE: blog_entry_external -->]]></content:encoded>
			<dc:creator>chaosgirl</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.feelinggood24.de/blogs/chaosgirl/41-tag-5-mit-champix-programmstart-liferewards.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Tag 4 mit Champix - Langsam wird es ernst</title>
			<link>http://www.feelinggood24.de/blogs/chaosgirl/40-tag-4-mit-champix-langsam-wird-es-ernst.html</link>
			<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 18:31:51 GMT</pubDate>
			<description>Heute war der 4. Tag meiner Champix-Einnahme, und morgen beginnt dann auch offiziell das Programm.  
 
Nebenwirkungen sind bei mir bislang noch keine aufgetreten. Jedoch beginnt ja heute erst die Dosis-Steigerung auf 2 x 0,5 mg, die zweite Tablette für heute nehme ich erst vor dem Schlafen gehen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Heute war der 4. Tag meiner Champix-Einnahme, und morgen beginnt dann auch offiziell das Programm. <br />
<br />
Nebenwirkungen sind bei mir bislang noch keine aufgetreten. Jedoch beginnt ja heute erst die Dosis-Steigerung auf 2 x 0,5 mg, die zweite Tablette für heute nehme ich erst vor dem Schlafen gehen ein.<br />
<br />
Ich möchte heute nicht viel schreiben, hatte einen stressigen Tag und bin ziemlich müde. Sehr leicht vergisst man im Alltag dann auch solch ein wichtiges Projekt. Ich kam heute ehrlich gesagt überhaupt noch nicht dazu, an den Rauchstop zu denken, und habe munter vor mich hin (ketten-)geraucht, als wäre alles wie immer. Von "weniger Lust auf Rauchen" kann bislang keine Rede sein.<br />
<br />
Ich will versuchen, die nächsten Tage mich bißchen mehr mit dem Thema Rauchstopp zu beschäftigen. Man muss sich doch irgendwie innerlich darauf vorbereiten :confused: Klar, mit Beginn des Programms morgen bin ich dann auch dazu gezwungen. Aber dass es langsam ernst wird, ist so richtig noch nicht bei mir angekommen.<br />
<br />
Auf einer Webseite der Firma Pfizer sind einige Vorbereitungstipps aufgeführt, also hier herein damit:<br />
<br />
<b>Gönnen Sie sich Zeit</b><br />
<img src="http://www.feelinggood24.de/images/bad.jpg" border="0" alt="" /><br />
Wählen Sie einen besonderen Tag für Ihren  Rauchstopp aus. Er sollte auf jeden Fall stressfrei sein.<br />
 Bevor Sie Ihren Plan mit dem Rauchen aufzuhören umsetzen, das Wichtigste  zuerst: Planen Sie genügend Zeit für die Vorbereitungsphase ein. Denn Ihre Sucht  ist nicht nur körperlich, sondern zu einem großen Teil auch psychisch  bedingt.3 Im Laufe Ihres Raucherlebens haben sich  zahlreiche verschiedene Rituale in Ihr Leben eingeschlichen, die eng ans Rauchen  geknüpft sind.4 Viele greifen zum Beispiel automatisch,  sobald sie sich ins Auto setzen, zu ihrer Zigarette. Solche Verhaltensweisen  sollten Sie ändern. Bedenken Sie, dass Sie diese Kopplung jahrelang gelernt  haben. Es kann also eine Weile dauern, bis die alten Gewohnheiten durch neue,  rauchfreie ersetzt werden.<br />
<br />
 <b>Keine Angst vor Extra-Kilos</b><br />
<br />
 Besonders Frauen haben häufig Angst davor, durch einen Rauchstopp Extra-Kilos  anzusammeln. Tatsächlich verbrauchen Raucher etwa 200 Kalorien mehr am Tag. In  einigen Fällen kann es daher sinnvoll sein, vor dem Rauchstopp ein wenig  abzunehmen. So haben Sie dann einen Puffer und bewältigen erst die  Gewichtshürde, bevor Sie den Abschied von den Zigaretten in Angriff nehmen. Wer  Angst vorm Zunehmen hat, sollte sich in jedem Fall vorher mit einer  Ernährungsumstellung befassen und lernen, Kalorienbomben durch leichte  Alternativen zu ersetzen.<br />
<br />
 <b>Erarbeiten Sie einen Notfallplan</b><br />
<br />
 Beobachten Sie sich und Ihr Rauchverhalten in der Vorbereitungsphase genau:  Welche Situationen könnten bei Ihrem Ausstieg brenzlig werden? Der gemütliche  Abend bei einem Glas Wein? Oder die Zigarette nach dem Frühstück? Überlegen Sie  sich schon jetzt für ihre schwierigsten Phasen Alternativbeschäftigungen. Tipp:  Erstellen Sie eine Liste der größten Hürden, die Ihnen als Nichtraucher begegnen  könnten und finden Sie jetzt schon Gegenvorschläge. Damit stellen Sie sich  mental auf das Nichtraucherleben ein und haben gleich einen Notfallplan für die  Zukunft.<br />
<br />
 <b>Der richtige Tag zum Aufhören</b><br />
<br />
 <img src="http://www.feelinggood24.de/images/galerie.jpg" border="0" alt="" />Ein Museumsbesuch bietet Ihnen die  Entspannung, die Sie sonst beim Rauchen einer Zigarette suchen würden.<br />
 Wählen Sie einen besonderen Tag für Ihren Rauchstopp aus! Er sollte auf jeden  Fall garantiert stressfrei sein. Ein Urlaubstag oder ein Wochenende sind daher  ideal geeignet. Klassische Rauchersituationen wie zum Beispiel Partys sollten Sie unbedingt meiden. Stattdessen setzen Sie  besser auf Entspannung und Erholung. Wenn Sie Beschäftigungen suchen, die  garantiert rauchfrei sind, wie ein Tag in einem Wellnesshotel oder der Besuch eines Museums, fällt Ihnen der  Ausstieg zusätzlich leichter.<br />
<br />
Quelle: <a href="http://www.rauchfrei-durchstarten.de/vorbereitungsphase/vorbereitungstipps.htm" target="_blank">Vorbereitungtipps - Pfizer Pharma GmbH</a><br />
<br />
Dann bis morgen, zum Programmstart :)</blockquote>


<!-- END TEMPLATE: blog_entry_external -->]]></content:encoded>
			<dc:creator>chaosgirl</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.feelinggood24.de/blogs/chaosgirl/40-tag-4-mit-champix-langsam-wird-es-ernst.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Tag 3 mit Champix - Über die Anti-Raucher-Pille</title>
			<link>http://www.feelinggood24.de/blogs/chaosgirl/39-tag-3-mit-champix-uber-die-anti-raucher-pille.html</link>
			<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 18:46:31 GMT</pubDate>
			<description>Ok, nach der kleinen Schocktherapie :berty: von gestern, möchte ich heute über das Medikament Champix schreiben. Wie ihr wisst, nehme ich dieses Medikament momentan zur Unterstützung bei der Raucherentwöhnung.  
 
Champix wurde von der Firma Pfizer entwickelt. Der Wirkstoff Vareniclin stimuliert...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Ok, nach der kleinen Schocktherapie :berty: von gestern, möchte ich heute über das Medikament Champix schreiben. Wie ihr wisst, nehme ich dieses Medikament momentan zur Unterstützung bei der Raucherentwöhnung. <br />
<br />
Champix wurde von der Firma Pfizer entwickelt. Der Wirkstoff Vareniclin stimuliert die Nikotinrezeptoren in den Gehirnzellen, so dass dem Körper ein ähnliches Signal übermittelt wird wie beim Rauchen. Dadurch, dass Vareniclin die Nikotinrezeptoren belagert, kann  das inhalierte Nikotin seine "Genusswirkung" nicht länger entfalten. Dies soll dazu führen, dass der Raucher zunehmend weniger Lust auf Zigaretten hat und bereits in der zweiten Woche der Medikamenteneinnahme wesentlich leichter mit dem Rauchen aufhören kann.<br />
<br />
Champix enthält im Gegensatz zu Therapien mit z.B. Nikotinpflastern kein Nikotin. Der völlige Nikotinentzug beginnt also sofort mit dem ersten rauchfreien Tag. Anstelle von Nikotin übernimmt dann Champix die Rolle, diejenigen Zellen im Gehirn zu "befriedigen", die für die Sucht verantwortlich sind. Es wird im übrigen davon berichtet, dass auch die Sucht nach Alkohol durch Champix gelindert wird, da es sich hierbei um die selben Gehirnzellen handelt, die vom Vareniclin belagert werden.<br />
<br />
Das alles hört sich ein bißchen nach Allheilmittel an. Ich denke mir, den festen Willen braucht man auf jeden Fall, dieser dann gepaart mit der Hilfe durch Champix ... naja, wir werden sehen.<br />
<br />
Wie zuvor schon geschrieben, hat Champix einiges an Nebenwirkungen. Berichtet wird von Übelkeit, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, abnormen Träumen, und auch von Depressionen bis hin zu Selbstmord. Es muss jeder selbst wissen, ob er sich in die Gefahr dieser Nebenwirkungen begeben will. Aus meinem Bekanntenkreis weiß ich, dass die Übelkeit am ehesten auftritt, aber es war bei niemandem (den ich kenne) so schlimm, dass er deswegen die Therapie hätte abbrechen müssen. <br />
<br />
Insbesondere wegen der Nebenwirkungen ist es sehr wichtig, die Medikamenteneinnahme genau nach Plan vorzunehmen. Der Beipackzettel sieht folgendes vor:<br />
<br />
Tag 1 - 3: einmal täglich 0,5 mg Filmtablette<br />
Tag 4 - 7: zweimal täglich 0,5 mg Filmtablette, morgens und abends, immer zur selben Zeit<br />
Tag 8 - 14: zweimal täglich 1,0 mg Filmtablette, morgens und abends, immer zur selben Zeit<br />
Tag 15 - Behandlungsende: weiterhin zweimal täglich 1,0 mg Filmtablette, morgens und abends, immer zur selben Zeit<br />
<br />
Bei zu starken Nebenwirkungen kann die Dosis vorübergehend oder dauerhaft auf zweimal täglich 0,5 mg Filmtablette verringert werden. Sofern  man nach 12 Wochen tatsächlich rauchfrei ist, kann der Arzt weitere 12 Wochen lang zweimal täglich 1,0 mg Filmtablette verschreiben.<br />
<br />
Wie man herauslesen kann, gibt es die Tabletten sowohl als 0,5 mg wie auch als 1,0 mg Dosis. Wer möchte, kann (um Geld zu sparen) sich gleich die 1,0 Tabletten verschreiben lassen und diese von Tag 1 - 7 als teilen. Champix ist leider ziemlich teuer, während der Einnahme merkt man also noch nicht wirklich etwas am Geldbeutel, dass man aufgehört hat zu rauchen. Naja, ich wohl schon, Kettenraucher wie ich bin :rolleyes: <br />
<br />
Ihr könnt hier auf dieser Seite mal den Suchbegriff Champix eingeben, um Preise angezeigt zu bekommen: <a href="http://www.medikamente-preiswert-bestellen.de/" target="_blank">ø preis-fuehrer.de - Preisvergleich für Medikamente, Arzneimittel &amp; Apotheken</a> Am günstigsten fährt man, wenn man sich gleich die große Packung 1,0 mg (Inhalt: 112 Tabletten) kauft, aber direkt knapp 200 EUR auf den Tisch legen, ist schon happig, ne :schwitz:Und man weiß ja auch noch gar nicht, ob man es verträgt. Gut, muss jeder selbst wissen, wie er das handhabt.<br />
<br />
So, ich glaube das war dann erstmal genug zum Medikament.<br />
<br />
Ich bin heute bei Tag drei der Einnahme angelangt, heißt also, dass ich ab morgen dann zweimal täglich eine 0,5 mg Tablette einnehmen werde.<br />
<br />
Das eigentliche Champix-Programm (das Begleitprogramm meine ich) beginnt genau 7 Tage vor dem festgelegten Rauchstopp. Da ich meinen Rauchstopp-Termin für den 8.10. festgelegt habe, beginnt mein Programm dann also am 1.10. <br />
<br />
Der 8.10. (mein erster rauchfreier Tag) ist Tag 12 meiner Champix-Einnahme, und liegt damit genau im Rahmen (man soll zwischen dem 8. und 14. Tag nach Beginn der Medikamenten-Einnahme aufhören zu rauchen).<br />
<br />
Und nun sage ich tschüss, bis morgen :)</blockquote>


<!-- END TEMPLATE: blog_entry_external -->]]></content:encoded>
			<dc:creator>chaosgirl</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.feelinggood24.de/blogs/chaosgirl/39-tag-3-mit-champix-uber-die-anti-raucher-pille.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Tag 2 mit Champix - Allgemein bekannte Beweggründe für das Aufhören</title>
			<link>http://www.feelinggood24.de/blogs/chaosgirl/38-tag-2-mit-champix-allgemein-bekannte-beweggruende-fuer-das-aufhoeren.html</link>
			<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 21:04:25 GMT</pubDate>
			<description>Heute war der zweite Tag meiner Champix-Einnahme. Unter Nebenwirkungen muss ich - zumindest bislang - nicht leiden, es geht mir gut. 
 
Ich werde die nächsten Tage hier etwas näher über Champix berichten. Heute möchte ich zunächst nochmal auf Gründe eingehen, die für das Aufhören sprechen. Nachdem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Heute war der zweite Tag meiner Champix-Einnahme. Unter Nebenwirkungen muss ich - zumindest bislang - nicht leiden, es geht mir gut.<br />
<br />
Ich werde die nächsten Tage hier etwas näher über Champix berichten. Heute möchte ich zunächst nochmal auf Gründe eingehen, die für das Aufhören sprechen. Nachdem ich gestern von meinen ganz persönlichen Gründen gesprochen habe, was mir so sehr "stinkt" am Rauchen (im wahrsten Sinne des Wortes), kopiere ich heute einfach einmal die ganz offiziellen Gründe hier herein, die eigentlich jeder kennen sollte:<br />
<br />
Was haben Sie davon, wenn Sie mit dem Rauchen aufhören? <br />
<br />
Die American Cancer Society nennt die folgenden Vorteile: <br />
  <br />
<b>Nach 20 Minuten</b> <br />
- Blutdruck sinkt auf Wert vor der letzten Zigarette<br />
- Temperatur von Haut und Händen steigt auf Normalwert<br />
<br />
<b>Nach 8 Stunden </b>  <br />
Das Kohlenmonoxid in der Blutbahn ist verschwunden und hat dem Sauerstoff Platz gemacht - Raucheratem ist weg<br />
<br />
<b>Nach 24 Stunden</b> <br />
Das Herzinfarktrisiko wird bereits geringer.<br />
<br />
<b>Nach 2 Tagen </b>  <br />
Der Geruchs- und der Geschmackssinn verfeinern sich. <br />
<br />
<b>Nach 3 Tagen</b> <br />
Die Atmung bessert sich merklich. <br />
<br />
<b>Nach 3 Monaten </b>  <br />
- Die Lungenkapazität kann sich um bis zu 30 % erhöhen. <br />
- Die Blutzirkulation hat sich verbessert.<br />
<br />
<b>Nach 9 Monaten</b> <br />
- Weniger Infektionen - Raucherhusten und Kurzatmigkeit verschwinden<br />
- Leistungsfähigkeit steigt an<br />
<br />
<b>Nach 12 Monaten</b> <br />
Das Risiko von Erkrankungen der Herzkranzgefäße ist nur noch halb so groß wie bei Rauchern.<br />
<br />
<b>Nach 2 Jahren </b>  <br />
Das Herzinfarktrisiko ist fast auf normale Werte abgesunken.<br />
<br />
<b>Nach 5 Jahren </b>  <br />
Das Schlaganfallrisiko beginnt zu sinken.<br />
<br />
<b>Nach 10 Jahren </b>  <br />
Das Risiko an Lungenkrebs zu erkranken, ist fast gleich groß wie bei echten Nichtrauchern. <br />
<br />
<b>Nach 15 Jahren </b>  <br />
Herzinfarkt- u. Schlaganfallrisiko sinken auf Nichtraucher-Niveau<br />
<br />
<br />
Das hört sich gut an, nicht wahr? :)<br />
<br />
<br />
Und was haben Sie davon, wenn Sie NICHT mit dem Rauchen aufhören? Ein Bild sagt manchmal mehr als tausend Worte:<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;"><img src="http://www.praxisbenner.de/vergleich_lunge/lungen.jpg" border="0" alt="" /> <br />
</div> <br />
<br />
Nachfolgend seien noch Raucherkrankheiten aufgeführt, womit ich mich für heute verabschieden möchte:<br />
<br />
<b>Krebs</b> <br />
<br />
Rauchen erhöht das Risiko an Krebs zu erkranken. Im Tabakrauch sind rund 40 krebserregende oder -mitverursachende Substanzen enthalten. Rauchen verringert die natürlichen Killerzellen, die das Immunsystem gegen Krebszellen einsetzt. <br />
Alle Organe, die mit Zigarettenrauch oder dessen Inhaltsstoffen in Berührung kommen, sind stärker krebsgefährdet. Besonders betroffen sind Bereiche der oberen Atemwege wie Lunge, Mundhöhle, Zunge, Rachen, Kehlkopf, Speiseröhre, Luftröhre und Bronchien.<br />
<br />
- Etwa 90 – 95% der an Lungenkrebs erkrankten Erwachsenen sind Raucher. <br />
- Die Chance nach der Diagnose Lungenkrebs, 5 Jahre zu überleben, liegt bei 10%.<br />
- Die Zahl der Krebstoten durch Rauchen liegt jährlich bei etwa 60.000 bis 80.000<br />
<br />
<b>Herzinfarkt</b> <br />
<br />
Rauchen bewirkt eine akute Verengung der Blutgefäße (Gefäßverkalkung vor allem der Arterien des Herzens, des Gehirns und der Gliedmassen). Lebensgefährliche Gefäßverschlüsse sind häufig die Folge. Weiterhin führt Rauchen zum Ansteigen des Blutdrucks und einer erhöhten Herztätigkeit. <br />
Weitere Risikofaktoren wie Übergewicht, mangelnde Bewegung, dauerhafter Bluthochdruck, Stress etc. erhöhen das Herzinfarktrisiko.  <br />
Bei akuten Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefässe (Koronararterien) stirbt Herzmuskelgewebe ab und nimmt nicht mehr an der Pumpkontraktion des Herzens teil. Je mehr Gewebe abgestorben ist, desto mehr ist die Leistungsfähigkeit des Herzens eingeschränkt. <br />
Jeder fünfte Betroffene stirbt sofort, jeder achte der zunächst Überlebenden stirbt während eines Jahres in Folge des Herzinfarktes.<br />
<br />
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachen die meisten Toten in Deutschland<br />
- Frauen, die mit der Pille verhüten und rauchen, haben ein 10fach höheres Risiko<br />
- Herzinfarkte vor dem 40. Lebensjahr betreffen fast nur Raucher<br />
- Ein Erstinfarkt tritt bei Rauchern im Schnitt 10 Jahre früher auf<br />
<br />
<b>Schlaganfall</b> <br />
<br />
Rauchen erhöht das Schlaganfallrisiko durch Förderung von Arteriosklerose (siehe oben), gesteigerter Herzfrequenz, Blutdruck und Schädigung der Hirngefässe. <br />
Als weitere Risikofaktoren werden Alter, Bluthochdruck oder Herzrhythmus- störungen angesehen.<br />
Ein Schlaganfall ist durch eine plötzliche Schädigung des Gehirns mit daraus resultierenden neurologischen Folgeerscheinungen gekennzeichnet. Die Ausprägungen können vom einfachen "leichten" Schlag bis zum sofortigen Tod reichen.<br />
In den meisten Fällen sind Durchblutungsstörungen der Hirngefäße die Ursache. Entweder entstehen sie schleichend durch im Alter zunehmende Verkalkung der Arterien ( Arteriosklerose) oder durch plötzliche Verschlüsse der Blutgefäße.<br />
<br />
- Jedes Jahr erleiden rund 150.000 Menschen in Deutschland einen Schlaganfall. <br />
- In Deutschland liegen Schlaganfälle an dritter Stelle der Todesursachen.<br />
- Frauen, die mit der Pille verhüten und rauchen, haben ein 10fach höheres Risiko<br />
<br />
<b>Raucherbein</b> <br />
<br />
Gefäßverengungen und -verschlüsse der Beinarterien führen häufig zum "Raucherbein". Schwere Durchblutungsstörungen lösen beim Gehen infolge erhöhten Sauerstoffbedarfs plötzlich starke Schmerzen auf. Diese zwingen zum häufigen Stehenbleiben, was auch zu dem Namen "Schaufenster - Krankheit" geführt hat.<br />
<br />
- Rund 10 Prozent dieser Fälle führen zur Amputation eines oder beider Beine<br />
- Von jährlich 10.000 Amputationen in Deutschland waren über 90 % Raucher<br />
<br />
<b>Asthma</b> <br />
<br />
In Deutschland leiden etwa 4,5 Millionen Menschen an Ashma. Kindern leiden (Anteil von zehn Prozent) überproportional stark unter Asthma. Besonders asthmagefährdet sind Raucher und deren Familien. <br />
Bei Asthmatikern reagiert das Lungensystem und Bronchialsystem überempfindlich auf Reize, wie z.B. auch Rauchen. Die Bronchien verengen sich und die Schleimhaut schwillt an. Ein dickflüssiger Schleim wird produziert, wodurch die Flimmerhärchen Staub und Fremdkörper nicht mehr vollständig abtransportieren können.<br />
Bei einem akuten Asthma-Anfall wird durch eine plötzliche, krampfhafte Verengung der Bronchien und gleichzeitiger Schleimhautanschwellung die Atmung hochgradig eingeschränkt. Das Ausatmen wird häufig von Brummen oder Pfeifen begeleitet. Dies bereitet große Schwierigkeiten, wodurch ein Gefühl der Atemnot entsteht.<br />
<br />
- Bei mehr als 70 Prozent der Asthmapatienten ist ein Zusammenhang zwischen<br />
  .Rauchen und Asthma nachweisbar<br />
- Kinder von rauchenden Eltern haben ein stark erhöhtes Asthmarisiko<br />
<br />
<b>Chronische Bronchitis</b> <br />
<br />
Über die Zigarette aufgenommener Teer verklebt die Flimmerhäarchen der Bronchien und Luftröhre, welche Fremdkörper wieder aus den Atemwegen entfernen sollen. Damit wird dieser Selbstreinigungsmechanismus des Körpers lahmgelegt. Partikel und Schadstoffe können sich so in den Atemwegen festsetzen. Es kann sich so ein Nährboden für Bakterien und Viren bilden. <br />
Durch Abhusten versucht der Körper die Fremdstoffe zu entfernen. Dieser sog. "Raucherhusten" tritt häufig morgens auf. Aus den permanenten Reizungen und Entzündungen kann sich leicht eine chronische Bronchitis entwickeln.<br />
<br />
- Wer täglich ein Päckchen Zigaretten raucht, nimmt pro Jahr eine Tasse Teer<br />
<br />
<b>Emphysem (Lungenblähung)</b> <br />
<br />
Diese Krankheit kann auf eine chronische Bronchitis folgen. Im Spätstadium wird dabei jeder Atemzug zur Qual. <br />
Beim Ausatmen wird nicht der gesamte verbrauchte Sauerstoff aus der Lunge ausgestossen. Die einzelnen Lungenbläschen werden nicht vollständigt entleert, vergrößern sich und können platzen. Das Lungengewebe bläht sich immer weiter auf (Lungenblähung) und die Zahl der noch funktionsfähigen Lungenbläschen nimmt stetig ab. Die Aufnahmefähigkeit der Lungenoberfläche verringert sich so stark, dass die Atmung beschleunigt werden muss, um noch genügend Sauerstoff aufzunehmen. Schwere Fälle müssen künstlich beatmet werden, um nicht zu ersticken.<br />
<br />
<b>Demenz (M. Alzheimer)</b> <br />
<br />
Nach neuesten Erkenntnissen britischer Wissenschaftler erhöht Rauchen auch das Risiko an Demenz (Alzheimer-Krankheit) zu erkranken. <br />
Die Alterungsprozesse des Gehirns schreiten bei Rauchern schneller voran. Davon betroffen sind Gedächtnisleistung und Lernvermögen. Ein früherer Eintritt des so genannten Altersschwachsinns (Demenz) wurde beobachtet.<br />
<br />
- Rauchen beschleunigt die Entstehung von Demenz<br />
- Raucher verlieren ab 65 Jahren 4mal häufiger noch funktionsfähige Gehirnzellen<br />
  als Nichtraucher.<br />
<br />
<b>Augen-/Sehstörungen</b> <br />
<br />
Rauchen gilt als der wichtigste Risikofaktor bei der altersabhängigen Degeneration der Netzhaut. Mit zunehmendem Alter verkümmern die lichtempfindlichen Sehzellen. Die Folgen sind Lesestörungen, Schwierigkeiten bei der Licht-Dunkelanpassung etc. <br />
Rauchen fördert diese irreversiblen Alterungsprozesse erheblich. Die beste Vorbeugung ist es, das Rauchen aufzuhören.<br />
<br />
- Bei 20 Zigaretten täglich steigt das Risiko um das 3-fache.<br />
<br />
<b>Legg-Perthes Krankheit</b> <br />
<br />
Bei der Legg-Perthes-Krankheit kommt es zu absterbendem Knochengewebe und abnormen Wachstum im Hüftgelenk. Diese führen vor allem bei Kindern im Alter von 4 bis 8 Jahren zu späteren Verkrüppelungen. Ursache ist eine verringerte bis unterbrochene Blutversorgung des Oberschenkelkopfes. <br />
In einer Studie stammten über 80 Prozent der betroffenen Kinder aus Raucherhaushalten. Passivrauchen wird deshalb als besonderer Risikofaktor für diese seltene Krankheit angenommen.<br />
<br />
<b>Allgemein</b> <br />
<br />
Rauchen führt zu einem allgemein verschlechterten Gesundheitszustand. Die Immunabwehr ist geschwächt - ein erhöhter Vitaminbedarf ist nachgewiesen. Nikotin beeinträchtigt ebenso die Calciumeinlagerung in die Knochen und kann so Osteoporose fördern. Ausser bei den oben aufgeführten Krankheiten ist Rauchen auch bei der Entstehung bzw. dem Fortschreiten weiterer nicht aufgeführter Krankheiten beteiligt oder zumindestens im Verdacht deren Verlauf zu beschleunigen oder negativ zu beeinflussen.</blockquote>


<!-- END TEMPLATE: blog_entry_external -->]]></content:encoded>
			<dc:creator>chaosgirl</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.feelinggood24.de/blogs/chaosgirl/38-tag-2-mit-champix-allgemein-bekannte-beweggruende-fuer-das-aufhoeren.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Tag 1 mit Champix - der erste Schritt in ein neues Leben?</title>
			<link>http://www.feelinggood24.de/blogs/chaosgirl/37-tag-1-mit-champix-der-erste-schritt-in-ein-neues-leben.html</link>
			<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 19:54:45 GMT</pubDate>
			<description>Nach einer langen Raucherkarriere - meine ist bereits ein viertel Jahrhundert alt - fragt man sich, ob das wirklich ewig so weitergehen kann. Oder besser gesagt, ob das so weitergehen MUSS !?  
 
Nach mehreren Aufhörversuchen, die allesamt letztlich nicht von Erfolg gekrönt waren, ist dann auch die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Nach einer langen Raucherkarriere - meine ist bereits ein viertel Jahrhundert alt - fragt man sich, ob das wirklich ewig so weitergehen kann. Oder besser gesagt, ob das so weitergehen MUSS !? <br />
<br />
Nach mehreren Aufhörversuchen, die allesamt letztlich nicht von Erfolg gekrönt waren, ist dann auch die Zuversicht nicht mehr sehr groß, es beim nächsten Mal wirklich dauerhaft zu schaffen. Man fühlt sich ausgeliefert, hilflos. Man ist krank, suchtkrank.<br />
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Die letzten Tage habe ich mehrfach in den Medien gelesen, dass die Ärzte es anstreben, Nikotinsucht offiziell zur Krankheit zu erklären. Natürlich geht es den Ärzten dabei in erster Linie um ihre eigene Bezahlung, dennoch haben sie auch in der Sache recht, finde ich. Ein Nikotinsüchtiger ist krank, warum sonst sollte er rauchen, obwohl er weiß dass er damit höchstwahrscheinlich sein Leben stark verkürzt? Warum sonst sollte er morgens, nachdem die morgendlichen Hustenattacken etwas nachgelassen habe, als erstes schnell zur Zigarette greifen? Warum sonst sollte er - als starker Raucher - mehr Geld im Monat für Zigaretten ausgeben als für Lebensmittel? Warum sonst sollte er sich mehr und mehr aus dem öffentlichen Leben zurückziehen, weil mittlerweile fast überall Rauchverbote gelten?<br />
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Das Raucherleben ist das Leben eines Süchtigen. Und ich leide immer mehr darunter, nicht frei entscheiden zu können was ich tue, wofür ich mein Geld ausgebe, ob ich gesund oder ungesund lebe, und überhaupt wie ich lebe. Als Süchtiger hat man sich selbst und sein Leben nicht im Griff, das ist einfach so. Und von dieser Misere will ich weg!!<br />
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Vielleicht hört sich diese - etwas dramatische - Schilderung für Nichtraucher und für Wenig-Raucher zu dramatisch an. Aber ich empfinde es genauso: ich bin gefangen in mir selbst und suche einen Weg auszubrechen. Ich will endlich Herr über mich selbst werden!<br />
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In diesem Blog will ich versuchen, meinen Weg zum Nichtraucher zu dokumentieren. Und zwar so, dass mir das Schreiben hier hoffentlich selbst Antrieb und Durchhaltevermögen geben wird, und auch um Mitleser vielleicht ein bißchen anspornen zu können mitzumachen.<br />
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Nachdem ich weiß, dass ich eine Nuss bin die zu knacken ist :rolleyes:, habe ich mir für diesen Aufhörversuch Champix besorgt. Champix ist ein Medikament, das speziell für die Raucherentwöhnung entwickelt wurde. In meinem Bekanntenkreis gibt es einige Leute, die mit Hilfe von Champix erfolgreich aufgehört haben zu rauchen. Eigentlich ist es genau das, was mir momentan ein wenig Hoffnung gibt: diese Erfolgsgeschichten aus dem Bekanntenkreis.<br />
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Andere schaffen es, warum nicht auch ich?!!<br />
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Diesmal muss es einfach klappen, dauerhaft, für immer!!!<br />
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Meine erste Einnahme von Champix war heute früh. Wie ich gehört habe, wird es vielen Leuten schlecht wenn sie Champix nehmen. Deshalb soll man auch zuerst frühstücken, bevor man das Medikament zu sich nimmt. Ich habe das so gemacht und hatte keine Beschwerden. Ich hoffe, dass es so bleibt.<br />
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... und werde weiter berichten.</blockquote>


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