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Gesundheit

Weisheitszähne

Entwicklung und Wachstum scheinen soweit abgeschlossen, wenn der menschliche Körper noch eine Überraschung bereithält: Denn zwischen der Pubertät und etwa dem 25. Lebensjahr neigen bei vielen Menschen die Weisheitszähne dazu, durch das Zahnfleisch zu brechen – was nicht unbedingt unproblematisch ist. Weil die Größe des Kiefers die Unterbringung von insgesamt vier weiteren Zähnen kaum zulässt, ist dieser Vorgang nicht selten mit einer schmerzhaften Operation verbunden. Was sollten Betroffene dabei beachten?

Weisheitszähne: Überbleibsel vom Urmenschen

Auch der Mensch unterliegt den Gesetzmäßigkeiten der Evolution: Der Körper passt sich dabei den Umweltbedingungen an – der Mensch hat heute noch eine Reihe überflüssiger Organe. Ein Rudiment, also ein funktionslos gewordenes Merkmal, sind beispielsweise auch die Weisheitszähne: Sie entstammen noch dem Urmenschen, der seine 44 Zähne noch in einem wesentlich größeren Gebiss unterbringen musste. Seit der Entdeckung des Feuers können wir unsere Nahrungsmittel garen, folglich fällt die Belastung für das Gebiss auch geringer aus. Mit der Verkleinerung ging auch eine Reduktion der Zähne auf nur 32 einher – und den Nachzüglern der Weisheitszähne.

Unnütze Nachzügler verursachen Probleme

Die Größe des Gebisses ist, wie auch die Entwicklung der Weisheitszähne, individuell; weshalb eine operative Entfernung nicht immer notwendig ist. Zudem gibt es auch Menschen, deren Weisheitszähne zwar vorhanden sind, aber nicht durchbrechen. In dem Fall erfordern die Weisheitszähne eine sorgfältige Mundhygiene, denn auf den nur teilweise durchgebrochenen Zähnen können sich leicht Nahrungsreste und Bakterien absetzen. Ein Bleaching der Weisheitszähne ist meist aber nicht notwendig, da sie sehr weit hinten im Kiefer sind und daher – unabhängig davon, wie weit sie durchgebrochen sind – aus optischen Gesichtspunkten keine sonderlich große Bedeutung haben. Eine unproblematische Einreihung der Weisheitszähne betrifft aber nur eine Minderheit: Rund 80 Prozent aller Europäer müssen sich früher oder später mit der Entfernung der unnützen Zähne auseinandersetzen. Dabei erfolgt in der Regel eine frühzeitige Beurteilung durch einen Zahnarzt. Die Entwicklung der Weisheitszähne lässt sich dabei mithilfe von Röntgenbildern abschätzen, bevor es zu den typischen Problemen kommt: Nicht selten wird der benachbarte Backenzahn durch den Weisheitszahn beschädigt oder gar entwurzelt. Außerdem entsteht durch den Weisheitszahn eine physisch schwache Stelle im Kiefer, bei dem es nicht selten zu Brüchen kommt.
Nicht erwähnt werden muss hier, dass dieser Wachstumsprozess für den Betroffenen auch äußerst schmerzhaft verläuft. Selbst wenn der Platz grundsätzlich ausreicht, können Weisheitszähne schaden: Durch eine entstehende „Lücke“ zum Backenzahn wird wegen der schlechten Erreichbarkeit die Entstehung von Karies begünstigt.

Weisheitszähne werden durch ambulante Operation entfernt

Die operative Entfernung durch einen Kieferchirurgen sollte dabei so früh wie möglich erfolgen, weil der Kieferknochen im Laufe des Lebens immer härter und eine Entfernung somit immer schwieriger wird. Bei der Operation selbst wird zunächst das Zahnfleisch aufgeschnitten. Der Weisheitszahn wird dann angebohrt, um einen Hebel ansetzen zu können. Dabei werden meist in einem ambulanten Eingriff der obere und der untere Weisheitszahn einer Seite entfernt. Somit kann der Patient auf der anderen Seite noch kauen. Ist die Wunde verheilt, folgt dann die andere Seite.

Weil es sich um eine offene Wunde handelt, besteht im Mund das besondere Risiko von Entzündungen. Aus diesem Grund ist nach einer Operation, vor allem während der ersten sieben Tage, auf besondere Mundhygiene zu achten. Bei der Auswahl des Essens sollte darauf geachtet werden, das wenig gekaut werden muss. Die Verabreichung von Schmerzmitteln wird kaum zu vermeiden sein; Acetylsalicylsäure (ASS) sollte dafür wegen der blutverdünnenden Wirkung aber nicht eingenommen werden – besser geeignet sind hier Ibuprofen oder Paracetamol.

Sport und Fitness

Sport in der Schwangerschaft

Aquafitness für Schwangere

Aquafitness während der Schwangerschaft – #51554313 | © kristall – Fotolia.com

Endlich schwanger, das Kind ist unterwegs. Sie möchten trotz Schwangerschaft nicht auf Sport verzichten? Gute Idee, denn Sport wirkt während der Schwangerschaft wahre Wunder. Zum einen bauen Sie dabei natürlich Muskeln auf, auf der anderen Seite tun Sie etwas für Ihre Ausdauer. Und das wiederum bereitet sehr gut auf die Geburt vor und animieren Ihren Körper, nach der Geburt schneller wieder zur alten Form zu gelangen.

Allerdings sollten Sie sich nicht vollständig verausgaben, sondern moderaten Sport wie Walking, Fahrradfahren oder Schwimmen betreiben. Walking beispielsweise ist eine der besten Herz-Kreislauf-Übungen für schwangere Frauen und hält Sie fit, ohne dabei Ihre Knie oder Knöchel zu stark zu belasten. Zusätzlich zu der Tatsache, dass mit Walking auch Ihre Arm- und Schultermuskulatur trainiert wird, liegt der große Vorteil darin, dass das Walken oder Jogging sich ideal in den täglichen Ablauf integrieren lassen.

Schwimmen gilt unter Gesundheitsexperten als die beste und sicherste Sportart für schwangere Frauen. Es ist ideal, um Herz und Kreislauf zu stärken und viele Muskelgruppen gleichzeitig zu trainieren. Außerdem hat das Wasser den angenehmen Effekt, dass Schwangere sich im Wasser wesentlich leichter und beweglicher fühlen. Sehr beliebt sind in dem Zusammenhang auch Aqua-Kurse, die in vielen Schwimmbädern angeboten werden. Auch diese Übungen belasten Sie als Schwangere nicht so sehr und sind beispielsweise dann hilfreich, wenn Sie wie viele schwangere Frauen unter geschwollenen Beinen leiden.

Aber auch gegen leichtes Krafttraining, Pilates oder Yoga spricht nichts. Das Trainieren der Bauchmuskulatur hingegen sollte nur eingeschränkt wahrgenommen werden, vor allem dynamische Übungen wie Crunches – also Bauchpressen – sollten nicht gemacht werden. Besser sind Übungen, bei denen Ihre Muskulatur ohne Bewegung angespannt wird.

Welcher Sport während der Schwangerschaft möglich ist, entscheidet letztlich immer die Form, Fitness und Gefühlslage der werdenden Mutter.

Nachfolgend finden Sie ein Video, welches Ihnen in etwa 30 Minuten einen gesamten Workout für Schwangere zeigt:

Wohlfühlen

Menstruationstassen eine Alternative zu Tampons und Binden?

Haben Sie schon einmal von Menstruationstassen gehört?
Das sind kleine Becher aus medizinischem Silikon, die viele Probleme die Frauen während ihrer Tage haben, lösen sollen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Hygieneprodukten für die Periode, können die Tassen wieder verwendet werden. Das ist nicht nur eine enorme Kostenersparnis, sondern bringt auch noch weitere Vorteile mit sich.

Die größten Vorteile von Menstruationstassen

Menstruations Tassen, haben gegenüber Binden und Tampons einige Vorteile. Für die meisten Frauen, sind folgende Punkte am Wichtigsten:

  • Sie sind wiederverwendbar
  • 10 Jahre lang nutzbar
  • Können bis zu 12 Stunden getragen werden
  • Stören nicht beim Sport oder Schwimmen gehen
  • Können nicht das toxische Schocksyndrom auslösen

Sind Sie neugierig geworden? Hier finden Sie mehr Informationen zu Menstruationstassen.

Hand aufs Herz: Gibt es nicht auch Nachteile?

Wenn Sie sich die lange Liste der Vorteile ansehen, könnte man denken, dass Menstruationskappen gar keine Nachteile haben. Aber das stimmt natürlich nicht. Der größte
Knackpunkt ist für viele Frauen die Tatsache, dass man bei den Kappen mit dem eigenen Menstruationssekret in Berührung kommt. Zwar müssen sie es nicht tatsächlich anfassen, kommen aber bei der Reinigung der Tassen deutlich näher daran, als beispielsweise beim Wechseln einer Binde. Doch bereits nach ein paar Mal, wird die Reinigung zur Routine und die Skepsis verfliegt.

Worauf kommt es bei der Auswahl von Menstruationstassen an?

Wenn Sie von den Vorteilen der Menstruationstassen überzeugt sind, möchten Sie sich bestimmt informieren, wie Sie die passende Tasse für sich finden. Grundsätzlich kommt es dabei auf verschiedene Faktoren an:

Zum Einen ist es wichtig die passende Größe zu finden. Denn nur dadurch kann gewährleistet werden, dass die Menstruationstasse nicht ausläuft. Hierfür gibt es eine praktische Faustregel: Je stärker trainiert Ihre Beckenbodenmuskulatur ist und je häufiger Sie Sport treiben, desto kleiner sollte der Becher sein. Frauen die sehr groß sind, oder bereits entbunden haben, sollten sich lieber für die größere Variante entscheiden.

Zum Anderen sollten Sie sich Gedanken darüber machen, wo sie die Tasse kaufen wollen. Denn auch wenn es die ersten Modelle bereits um 1930 gab, hast sich erst in den letzten Monaten ein regelrechter Trend um die Periodentasse entwickelt. Deshalb gibt es sie noch nicht überall zu kaufen. Im deutschsprachigen Raum, können Sie entweder in Apotheken nachfragen, oder aber die Menstasse im Internet bestellen.

Eine tolle Vorstellung über die Periodenbecher finden Sie auch in diesem YouTube-Video.

Welche Hersteller sind empfehlenswert?

Hierzu hat fast jede Frau eine eigene Meinung. Denn die Periodenkappen sind alle für unterschiedliche Anwenderinnen gemacht. Wenn Sie den ganzen Tag im Büro sitzen, benötigen Sie ein anderes Modell, als eine Frau die den ganzen Tag auf den Beinen ist. Gute Hersteller sind zum Beispiel Lunette oder Me Luna.

Sind Menstruationstassen denn auch medizinisch unbedenklich?

Ja, dass sind sie. In der Tat ist es sogar so, dass vor allem Frauenärzte dazu raten, Menstruationskappen anstelle von Tampons zu verwenden. Denn wie Sie bei den Vorteilen
gesehen haben, werden die Kappen nicht mit dem toxischen Schocksyndrom in Verbindung gemacht. Das ist eine gefährliche Erkrankung, die zu multiplen Organversagen führen kann und durch Bakterien ausgelöst wird, die sich im Material von Tampons entwickeln. Aus diesem Grund sind Menstruationstassen, ganz im Gegensatz zu Tampons, medizinisch unbedenklich.

Diät und Ernährung

Gesundes Abnehmen beginnt im Kopf

Warum ist es so schwierig, mehr oder weniger überflüssiges Gewicht dauerhaft zu verlieren? Die Lösung ist verhältnismäßig einfach. Die Gewichtsreduzierung beginnt im Kopf. Denn nur dann, wenn die Überzeugung vorhanden ist, das eigene Verhalten zu ändern, wird der Weg mit Erfolg gekrönt sein.

Der erste Schritt zu weniger Gewicht – die Ernährungsumstellung

Ein besonders wichtiger Punkt im Rahmen einer bewussten Gewichtskorrektur ist die Umstellung der Ernährung und das bewusste Essen. Dies bedeutet, dass der tägliche Speiseplan bei vielen Menschen komplett umgestellt wird – Fleisch wird beispielsweise zur wohlschmeckenden Beilage. Der Hauptbestandteil der Ernährung setzt sich aus knackigem Gemüse in roher oder gedünsteter Form, frischen Salaten und Vollkornprodukten mit hohem Sättigungswert zusammen. Nicht vergessen werden sollte eine regelmäßige Fischmahlzeit.

Die Umstellung der Ernährung erfolgt in gemäßigten Schritten, um kein Gefühl des Verzichtes und damit Frust aufzubauen. Vor allem für Gemüseverächter ist es von größter Bedeutung, sich in kleinen Schritten an die eher ungewohnte Kost heranzutasten. Hilfreich ist in diesem Fall das bewusste Einlassen auf den Geschmack.

Eine hilfreiche und wissenschaftlich nachgewiesene, zusätzliche Methode ist das Trainieren des Hungergefühls. Dies erfolgt, indem eine Abkopplung von den herkömmlichen Essenszeiten vorgenommen wird. Es wird nur dann Nahrung zu sich genommen, wenn echtes Hungergefühl besteht.

Auf Ernährungsergänzung kann grundsätzlich verzichtet werden, wenn die Ernährung abwechslungsreich und ausreichend Obst, Gemüse und Rohkost enthält – spezielle Medikamente und Shakes, die einen Sättigungseffekt erzeugen, können allerdings gerade zu Beginn positiv unterstützen und Frust verhindern. Weiterführende Informationen und die hilfreichsten Produkte können bequem im Internet erworben werden.

Sport als wichtige Ergänzung zur Ernährungsumstellung

Muskeln verbrennen im Ruhezustand Energie. Und selbstverständlich verbrennt Bewegung ebenfalls Energie. Durch Bewegung wird die Muskulatur gestärkt und zusätzliche Muskulatur aufgebaut. Daher ist ausreichend Bewegung in Kombination mit der Umstellung der Ernährung das Erfolgsrezept zur Gewichtsreduzierung. Im optimalen Fall steht jeden Tag mindestens eine halbe Stunde Sport auf dem Programm. Empfehlenswert neben Joggen oder Nordic Walking ist daher insbesondere ein ausgewogenes Krafttraining.

Chirurgische Eingriffe wie das Absaugen von Fett oder die Verkleinerung des Magenvolumens sollten nur dann vorgenommen werden, wenn das Übergewicht auf eine krankheitsbedingte Ursache wie psychische oder schwere hormonelle Störungen zurückzuführen ist. In diesem Fall ist immer ein Arzt der Ansprechpartner der ersten Wahl.

Achtung: Viele kleine Mahlzeiten machen dick!

Übergewicht

Leichtes Übergewicht betrifft viele Menschen – #5363864 | © Gina Sanders – Fotolia.com

Rund fünfzig Millionen Menschen In Deutschland sind übergewichtig und trotz vieler Aufklärungskampagnen und immer neuen Diäten nimmt die Zahl der „schweren Menschen“ in Deutschland immer weiter zu, kritisiert heute Sven-David Müller-Nothmann vom Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK) in Köln. Der renommierte Diätexperte erläutert, warum herkömmliche Diät-Konzepte, die auf viele kleine Mahlzeiten setzen, scheitern müssen: Nach jeder Nahrungsaufnahme schüttet die Bauchspeicheldrüse Insulin aus und das führt insbesondere bei kohlenhydratreichen, fettarmen Mahlzeiten mit einer hohen glykämischen Ladung zu Hunger. Insulin hat die Aufgabe den Blutzuckerspiegel zu regulieren, erläutert Diabetesberater Sven-David Müller-Nothmann. Der erfolgreiche Autor und Erfinder der „Müller-Diät“, die als Ernährungsratgeber unter dem Titel „Die Müller-Diät“ im Verlag Schlütersche erschienen ist, hat ein neues Konzept zur effektiven Gewichtsreduktion entwickelt hat, die den Weg aus der Insulinfalle bedeutet. Wer den Insulinspiegel im Blut nicht in den Griff bekommt, hat große Probleme bei einer gezielten Gewichtsreduktion, denn Insulin hemmt den Abbau von Körperfett. Daher sorgen auch kleine Mahlzeiten oftmals eher zu Hunger als zu Sättigung und Wohlbefinden. Die Müller-Diät ist der Weg zu einer dauerhaften Ernährungsumstellung für die Idealfigur ohne Jojo-Effekt und Hunger.

Warum „Ernährungsfachleute“ trotzdem heute noch immer zur Gewichtsabnahme viele kleine Mahlzeiten empfehlen, kann ich nicht nachvollziehen, kritisiert Müller-Nothmann. Snackingverhalten zieht eher eine Gewichtszunahme nach sich als eine Gewichtsabnahme und Hunger ist der Hauptfeind jeder Diätphase, macht Müller-Nothmann deutlich. Die Müller-Diät baut daher auf die klassischen Hauptmahlzeiten Frühstück, Mittagessen und Abendessen. Damit ist mein Ernährungskonzept auch für Berufstätige viel leichter umsetzbar, betont Müller-Nothmann. Außerdem sind alle Rezepte des Sechs-Wochen-Programms leicht zuzubereiten. Und natürlich können Übergewichtige die Mahlzeiten auch gegeneinander austauschen. Damit ist die Müller-Diät besonders anwenderfreundlich. Durch die spezielle Zusammensetzung der einzelnen Mahlzeiten sind Hunger und Appetit kein Problem mehr. Das ist einfach zu erreichen. Ballaststoffreiche Mahlzeiten mit einer relativ niedrigen glykämischen Last aber einem hohen Eiweißgehalt sättigen hervorragend und dadurch, dass jede Mahlzeit süße und deftige Komponenten enthält, bleibt quälender Appetit einfach aus, macht Sven-David Müller-Nothmann seine Diät deutlich. Die Müller-Diät ist die erste Moderat-Diät der Welt, die halten kann, was sie verspricht. Durch einen ausgewogenen Gehalt an Kohlenhydraten, Eiweißen (Proteinen) und Fetten ist sie gleichermaßen gesund und gewichtsreduzierend. Durch ihren relativ hohen Eiweißgehalt beugt die Müller-Diät dem Muskelabbau vor und liefert so viel Tryptophan, dass schlechte Laune auch während der Abnahmephase ein Fremdwort bleibt.

Hunger und einseitige Ernährungsweise, wie sie viele Diäten prägen, sind der Feind jeder erfolgreichen Gewichtsreduktion und auch der Gesundheit. Die meisten Diäten setzen auf viele kleine Mahlzeiten und viele Menschen sind gerade durch dieses Snackingverhalten dick geworden. Durch das Drei-Mahlzeiten-Konzept führt die Müller-Diät zu einem normalen Insulinspiegel und das macht Abnehmen fast schon zum Kinderspiel. Da die Müller-Diät entsprechend der Leitlinie der Deutschen Adipositas auch Bewegung und Verhalten einschließt, ist eine Umstellung der Ernährungs- und Lebensweise vorprogrammiert. In jedem Falle empfehle ich Übergewichtigen Autogenes Training zu erlernen und während der Reduktionsphase und auch darüber hinaus durchzuführen, denn Entspannung macht schlank, weiß Sven-David Müller-Nothmann. Durch die verminderte Ausschüttung von Stresshormonen geraten Blutzucker- und Insulinspiegel weniger „aus den Fugen“. Während Entspannung sich gewichtsreduzierend auswirkt, ist Gemütlichkeit auch bei der Müller-Diät, die auf die Effekte von moderatem Ausdauersport setzt, nicht auf dem Tagesplan. Mit der von Sven-David Müller-Nothmann entwickelten Diätkostform können Übergewichtige garantiert innerhalb von sechs Wochen sechs Kilogramm abnehmen. Inzwischen ist die Müller-Diät tausendfach bewährt und ich höre täglich von Anwendern, dass es wirklich funktioniert.

Wege aus der Sucht

Rauchstopp – Endlich Schluss mit dem Gequalme

Rauchstopp - Nikotinentzug mit Sport

Endlich Rauchstopp – #95860702 | © Picture-Factory – Fotolia.com

Sehr viele Raucher verspüren zwischendurch – oder zum Teil sogar fast dauerhaft – das Bedürfnis, endlich einen Rauchstopp einzulegen und die Zigarette für immer zur Seite zu legen. Unter rauchfrei.de findet man viele nützliche Tipps, wie man endlich zum Nichtraucher wird. Wer nicht von heute auf Morgen ganz aufhören kann, dem wird empfohlen, zu Beginn einfach zu versuchen, weniger zu rauchen. Ein Startpunkt zum weniger rauchen kann beispielsweise eine gerade überwundene Erkältung sein, während der Sie meist gar nicht oder zumindest weniger rauchen.

Tipps, um weniger zu rauchen:

  • Versuchen Sie, Morgens die erste Zigarette immer weiter hinaus zu zögern und später am Tag die Erste zu rauchen
  • Keine Zigaretten mehr auf Vorrat kaufen, sondern erst losgehen, wenn keine mehr da sind
  • Wenn Sie das Verlangen haben, jetzt eine zu rauchen, zögern sie dies 5 Minuten hinaus, bevor Sie sich eine anstecken
  • Wenn Sie das Verlangen nach einer Zigarette haben, kauen Sie stattdessen ein Kaugummi
  • Versuchen Sie, Orte und Gelegenheiten, bei denen Sie viel rauchen, so oft es geht zu meiden
  • Tragen Sie kein Feuerzeug mit sich, so dass Sie bei jeder Zigarette andere Menschen um Feuer bitten müssen
  • Rauchen Sie nicht mehr in der Wohnung, sondern gehen hierfür nach draußen
  • Notieren Sie sich die Anzahl der Zigaretten, die Sie rauchen und setzen sich das Ziel, weniger als am Vortag zu rauchen

Um sich auf dem Weg zum Nichtraucher zu unterstützen, gibt es ein paar Hilfsmittel, die dem einen oder anderen helfen. Neben Nikotinpflastern und Nikotinkaugummis gibt es sogenannte Kräuteretten, die eine Art Imitation von Zigaretten darstellen. Wenn der Wille zum Rauchstopp vorhanden ist, können Pillen zur Raucherentwöhnung unterstützend wirken. Ist der Wille nicht da, werden Sie aber keine sonderliche Wirkung haben, denn ein Wundermittel gibt es hier leider nicht.

Nichtraucher und dennoch schlank?

Nachdem Sie endlich den Rauchstopp geschafft haben, folgt die Gewichtszunahme. Oder? Nicht zwangsläufig, denn Rauchen macht schließlich nicht schlank. Allerdings haben Raucher einen erhöhten Energieumsatz, da aufgenommene Nahrung wie Fette und Kohlenhydrate im Stoffwechsel schneller umgebaut werden. Das liegt daran, dass Nikotin die Stoffwechselvorgänge beschleunigt und Raucher so etwa 200 Kilokalorien am Tag mehr verbrauchen. Das betrifft vor allem die Menschen, die wenig Sport machen und schon während des Rauchens eine ungesunde Essgewohnheit hatten.

Um als Nichtraucher nicht zuzunehmen, bieten sich einige Ernährungstipps an:

  • Sie sollten natürlich nicht mehr Kalorien zu sich nehmen, als vor dem Rauchstopp
  • Vermeiden Sie übermäßig viel Fett und essen stattdessen lieber mehr Obst und Gemüse
  • Essen Sie nicht zu schnell, sondern lassen sich Zeit und genießen es
  • Vermeiden Sie Diäten, die im Anschluss einen Jojo-Effekt provozieren. Achten Sie auf die Ernährung und was Sie essen, aber essen Sie ansonsten „normal“
  • Helfen Sie Ihrem Körper durch Sport dabei, Kalorien zu verbrennen

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